Triumph Tiger Sport 2013 – konsequent modellgepflegt

Bereits die Tiger 1050 galt mit ihrer reinen Strassenbereifung längst nicht mehr als Enduro, sondern als Allrounder. Bei sportlichen Tourenfahrern war sie sehr beliebt. Für die gemässigte Schotterfraktion gibts ja seit einiger Zeit die kleinere Tiger 800 XC und seit letztem Jahr auch die grosse Tiger Explorer 1200. So ist die diesjährige Modellpflege der Tiger 1050 so konsequent ausgefallen, dass gleich ein neuer Name her musste. So wird die Positionierung schon in der Modellbezeichnung ersichtlich. Dem bekannten Dreizylinder Reihenmotor mit 1050 ccm Hubraum wurden 10 PS mehr Leistung und 6 Nm mehr Drehmoment spendiert. 125 PS und 104 Nm leistet das bullige Triebwerk nun. Dazu wurde die Gesamtübersetzung etwas kürzer und das Getriebe wurde zwecks besserer Schaltbarkeit ebenfalls überarbeitet.

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EICMA 2012: neue Triumph Daytona 675 und Daytona 675 R nun mit Race ABS

Triumph stellt auf der EICMA die neue Daytona 675 und die Daytona 675 R vor. Neben einem leistungsstärkeren Motor und einem überarbeiteten Fahrwerk, gibt es nun auch ein abschaltbares Race ABS mit Rennstreckenmodus. Eine Anti-Hopping Kupplung ist ebenfalls serienmässig. Trotz neuem ABS ist die neue Daytona 1,5 kg leichter als das Vorgängermodell. Der überarbeitete Motor leistet nun 128 PS bei 12’600 U/min. Drei mehr als im Vorgängermodell. Der Schalldämpfer ist nicht mehr in Underseat- sondern in Underfloor Bauweise realisiert worden. Die R Version kommt mit einem Öhlins Fahrwerk, leichteren Brembo-Monoblock-Festsattelzangen, Schaltautomat, rotem Heckrahmen und einigen Kohlefaserteilen. > Diskussion bei Töff-Talk

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INTERMOT 2012: neue Triumph Street Triple (R) 2013 nun endlich mit ABS

Man wusste dass Triumph an einer neuen Street Triple werkelt. Die Vorstellung auf der INTERMOT, sowohl der normalen Street Triple wie auch der R Version, war trotzdem eine Überraschung. Der bekannte 675 ccm grosse Dreizylinder-Motor blieb gleich aber der Rest ist komplett  neu. An alles hat Triumph Hand gelegt. Rahmen, Räder, Fahrwerk, Schwinge, Auspuffanlage. Das Resultat: 6kg weniger Gewicht als beim Vormodell! Ganze 183 kg wiegt die neue Street Triple fahrfertig. Das ist deutlich weniger als sämtliche vergleichbaren Modelle auf die Waage bringen. Auffälligste Neuerung ist sicher der Wechsel von der Underseat Auspuffanlage auf eine Underflooranlage. Und natürlich gibts jetzt die Street Triple auch endlich mit dem längst überfälligen ABS. So werde ich Einsteigern mit grossem Vergnügen und gutem Gewissen in Zukunft die Streety als erstes Motorrad empfehlen. > Diskussion bei Töff-Talk

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Bilder und weitere Infos der neuen Triumph Trophy und der Trophy SE Jg. 2013

Im Netz werden schon böse Stimmen laut, dass Triumph  schon wieder bei BMW abgekupfert habe. In der Tat ist eine gewisse Ähnlichkeit zur BMW R 1200 RT oder auch der K 1300 GT sichtbar. Aber man kann das Rad ja auch nicht neu erfinden und die beiden Trophy Modelle unterscheiden sich schon allein durch den eigenständigen Dreizylinder Reihenmotor von jeder BMW. Das Gewicht gibt Triumph mit 301 kg an. Ob mit oder ohne Benzin steht leider nicht. Ich vermute mal ohne. Die serienmässige Ausstattung ist komplett und lässt kaum Wünsche offen. Dank der  Ride by Wire Drosselklappensteuerung gibts in beiden Modellen einen Tempomat und eine abschaltbare Traktionskontrolle. Neu gibts eine Integralbremse die selbstverständlich mit ABS geliefert wird. Das Bremspedal aktiviert auch die Vorderradbremse. Zu den nützlichen Dingen welche die Trophys mitbringen, gehören auch eine einstellbare Sitzhöhe, Seitenkoffer, Wegfahrsperre und eine elektrisch einstellbare Frontscheibe mit Memory Funktion. Das Cockpit bietet auch ein abschliessbares und wasserdichtes Staufach mit integrierter 12V Bordsteckdose. Unter der Sitzbank gibts ein weiteres wasserdichtes Staufach. Wie bei BMW gibts auch hier selbstrückstellende Blinker. Ein Hauptständer gehört natürlich auch noch dazu, auch wenn dank Kardan keine Kette geschmiert werden muss.

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Triumph stellt die neue Trophy 1200 (SE) Jg. 2013 an den Tridays vor

Triumph wird an den Tridays in Neukirchen, Österreich zwei Luxustourer vorstellen. Die Trophy 1200 und die Trophy 1200 SE. Beide werden vom gleichen Dreizylinder Reihenmotor mit 1215 ccm befeuert der schon die Tiger Explorer antreibt. Das Triebwerk leistet 134 PS bei 8900 U/min und das maximale Drehmoment liegt bereits bei 6450 U/min an. Der Hinweis auf das Modelljahr 2013 ist wichtig weil es schon in den 1990er Jahren eine Triumph Trophy 1200 gab, die jedoch als Sporttourer positioniert war und einen Kettenantrieb besass. Mehr Infos auf der offiziellen Webseite.
> Diskussion bei Töff-Talk.ch

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EICMA 2011: Triumph stellt die Grossenduro Tiger Explorer 1200 vor

Triumph hat nun bestätigt dass auf der EICMA (8. – 13.11.2011) in Mailand die neue Reiseenduro Tiger Explorer 1200 vorgestellt wird. Die Tiger Explorer bietet einen 3-Zylinder Reihenmotor mit 1200 ccm. Leistungsdaten gab Triumph noch keine bekannt. Das Hinterrad wird wie bei der direkten Konkurrenz aus  Deutschland und Japan durch einen wartungsarmen Kardanantrieb angetrieben. Die Tiger Explorer bringt als Triumph Premiere eine elektronische (Ride-by-Wire) Drosselklappensteuerung mit. Auch eine Cruise Control (Tempomat), ein abschaltbares ABS und eine Traktionskontrolle sind mit an Bord. Die Bauweise mit Stahlrahmen, Einarmschwinge, 19 Zoll Gussfelge vorne und 17 Zoll hinten entspricht dem Klassenstandard. Auf Motorleistung und Gewicht darf man sicher gespannt sein. Ich schätze dass Triumph die bayrische (BMW R 1200 GS) aber auch die japanische Konkurrenz (Yamaha Superténére 1200) mit ihren je 110 PS klar übertrumpfen wird.

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EICMA 2011: Triumph stellt die Speed Triple R vor

Das Gerücht gabs schon einige Wochen, nun hat Triumph bestätigt dass auf der EICMA eine Edelvariante der Speed Triple mit dem Zusatz „R“  vorgestellt wird. Diese R Varianten gibts ja bereits von der Street Triple und der Daytona 675. Die Speed Triple R wurde mit Öhlins Gabel und Stossdämpfer, leichten Schmiederädern von PVM (sparen 1,7 kg Gewicht) und radial montierten Monobloc-Vierkolben-Festsattelzangen von Brembo veredelt. Lieferbar ist sie in Phantom Black und Crystal White. Im Unterschied zur normalen Version gibts einen roten Heckrahmen und diverse Kohlefaserteile. Das ABS ist neuerdings abschaltbar.

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EICMA 2011: Triumph stellt die Steve McQueen Edition der Bonneville T100 vor

Auf weltweit 1100 Exemplare limitiert ist das  Sondermodell „Steve McQueen Edition“ der Bonneville T100. Steve McQueen (1930 – 1980) wollte die Stuntszene im Film „The Great Escape“ (Geprengte Ketten) mit einer Triumph Trophy TR6 durchführen. Das Sondermodell erinnert nun mit vielen geänderten Teilen an das Motorrad aus diesem Film. Die „SteveMcQueen TM-Edition“ ist im Military Stil in Matt Khaki gehalten. Geliefert wird sie mit einem Einzelsitz, schwarzem Gepäckträger, einem robusten Ölwannenschutz sowie einem kleinen Rundscheinwerfer. Ausserdem wurden viele Teile komplett eingeschwärzt. Z.b. Felgen und Radnaben. Jeder Besitzer erhält ein Echtheits Zertifikat und auf dem Lenker ist eine einzeln numerierte Plakette angebracht.

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Triumph überarbeitet die Tiger 1050 für 2012

Die Tiger wird im Modelljahr 2012 sportlicher. Sie wird nun ab Werk mit einem straffer abgestimmtem Fahrwerk ausgeliefert. Ein grosser Kritikpunkt des bisherigen Modells. Viele Tiger Fahrer haben bekanntlich die Originaldämpfer gegen straffer abgestimmte Teile aus dem Zubehörhandel getauscht. Neu gibts auch einen Alulenker der 20mm tiefer montiert ist. Die Sitzposition wird somit etwas vorderradorientierter. Felgen und Bremszangen kommen in modischem mattschwarz daher.

Die Tiger SE gibts in Diablo Rot, Crystal Weiss und einer Zweiton Lackierung in Mattschwarz/Mattgraphit. Die normale Tiger 1050 gibts ausschliesslich in „metallic Phantom Schwarz“. Die SE wird serienmässig mit ABS ausgeliefert.

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Glühwürmchen

Auf sowas muss man zuerst kommen. Triumph bietet neu eine Textiljacke mit Sympatex Membrane und eingebauten LEDS an. Diese werden von einem eingebauten Akku mit Strom versorgt. So wird die Sichtbarkeit bei Dunkelheit und im Nebel deutlich erhöht.

Der Akku ist extrem leicht und kompakt. Deshalb trägt er nicht auf. Er reicht aus für vier bis sechs Stunden LED Betrieb. Geladen wird er über einen USB Stecker den man über ein entsprechendes Ladegerät oder einen PC mit Strom versorgt.

Das Innenfutter ist herausnehmbar und der Sturmkragen ist abnehmbar.

Auch eine „Warnweste“ mit dieser Technik bietet Triumph an.

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