KTM lässt das Biest raus – die 1290 Super Duke R kommt 2014

Nachdem KTM uns auf der letzten EICMA mit diesem superscharfen Prototypen den  Mund wässrig gemacht hat, kommt die neue 1290 Super Duke R tatsächlich auf die Saison 2014. Die Serienversion wurde natürlich für den Strassenbetrieb etwas entschärft. Das war ja zu erwarten. Auffälligste Änderung ist der dicke Endschalldämpfer. Der dürfte nicht jedermanns Sache sein. Aber die Lärm und Abgasvorschriften fordern halt ihren Tribut. Man darf sicher gespannt sein was sich da die Zubehörindustrie einfallen lässt.
Die technischen Daten tönen jedenfalls vielversprechend. 180 PS bei 8870 U/min soll der 1301 ccm grosse V2 leisten. Das Trockengewicht beträgt nur 189 kg. Der Tank fasst 18 Liter Benzin. Es ist ein Bosch 9ME ABS verbaut. Auf den Schweizer Preis darf man auch gespannt sein. Ein Preis um die 20’000 Fr. dürfte realistisch sein.

Edit 18.11.2013: Gut geschätzt. Die 1290 Superduke wird in der Schweiz CHF 19’790.– kosten.

Weitere Infos gibts auf der Microsite: 1290superduker.com | > Diskussion bei Töff-Talk.ch

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EICMA 2012: KTM 390 Duke ABS – viel Motorradspass für wenig Geld

Die Duke Familie gibts mittlerweile in fünf Hubraumvarianten. Neben den Dukes mit 125, 200, 690 und 990 ccm Hubraum gibt es ab 2013 auch ein Modell mit 390 ccm oder genauer 373,2 ccm Hubraum. Sozusagen die goldene Mitte. Der neue Einzylinder Viertaktmotor der 390 Duke leistet 44 PS und muss nur ca. 150 kg Motorrad + Fahrer bewegen. Der Rahmen wurde von der 125/200er übernommen. Das Trockengewicht (ohne Kraftstoff) beträgt nur 139 kg. Ein abschaltbares Bosch ABS vom Typ 9M ist natürlich trotzdem mit an Bord. Im Gegensatz zu den kleineren Dukes kommen die Reifen bei der 390 er nicht aus Indien sondern aus Deutschland von Metzeler. Der Preis liegt in der Schweiz bei CHF 6’320.–. Eine kleine Duke als Zweitmotorrad neben dem schweren Tourenschiff? Wäre doch eine Idee. Mehr Motorradspass für weniger Geld gibts vermutlich nirgends. > Diskussion bei Töff-Talk

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EICMA 2012: KTM 690 Duke R – die verschärfte 690 Duke für 2013

Viele haben ja die 2012er 690 Duke als „zu weichgespült“ kritisiert. Diesem Vorwurf tritt KTM nun mit der neuen 690 Duke R entgegen. KTM hat die R Version mit diversen Teilen der 690 Duke aus dem „690 Duke European Junior Cup“ aufgepeppt. Das Fahrwerk ist deutlich straffer abgestimmt und voll einstellbar. Der Standardendschalldämpfer wurde gegen ein Modell des slowenischen Edelherstellers Akrapovic getauscht und der Motor hat ein anderes Mapping bekommen. Die R Version ist so direkt ab Werk rennstreckentauglich. Allerdings macht so ein Motorrad doch viel mehr Spass auf einer netten kurvigen Strecke. Supersportler ärgern dürfte mit diesem 70 PS starken und nur 146 kg (trocken) leichten Gerät kein Problem sein… Der Preis liegt bei CHF 12’420.– (690 Duke CHF 10’120.–)
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EICMA 2012: KTM 1290 Super Duke R Prototyp

Jo mei. Also dös is mal a heisses Gerät aus Ösiland. Und das beste daran ist wohl dass diese wirklich heisse Karre 2014 zu kaufen sein soll! Die Über-Duke kommt mit einem aufgebohrten RC8 Motor mit bisher noch unbekannten Leistungsdaten. > Diskussion bei Töff-Talk

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INTERMOT 2012: KTM bringt die komplett neu entwickelte 1190 Adventure (R)

KTM wird am 2. Oktober auf der Intermot in Köln die beiden komplett neu entwickelten Reiseenduros 1190 Adventure und 1190 Adventure R vorstellen. KTM wäre wohl nicht KTM, wenn bei der Entwicklung nicht besonders auf Leichtbau geachtet worden wäre. So wiegt denn die normale Adventure nur 230 kg und zwar mit vollem Tank! Die R Version ist 5 kg schwerer. Der bekannte LC8 V2 leistet in der Adventure 150 PS und 125 Nm (näheres ist allerdings noch nicht bekannt). Drive by Wire gehört auch bei KTM zum guten Ton (bereits bei der 2012er 690 Duke) und auch eine Anti-Hopping Kupplung gehört zur Serienausstattung. KTM betont die nur alle 15’000 km fälligen Serviceintervalle und den niedrigen Benzinverbrauch. Letzteres ist ja gerade auf Fernreisen auch nicht zu verachten.

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KTM 690 SMC-R 2012 – ein subjektiver Fahrbericht

Gastbeitrag von Pat*: Sumos sind hochbeinige Einzylinder mit 17″ Rädern. Dank ihrer Agilität und der Risikobereitschaft ihrer Fahrer ärgern diese manchmal im engen Winkelwerk, haben aber leistungsmässig keinen Stich mehr gegen ‚richtige‘ Motorräder, sobald sich die Strecke etwas öffnet…

Haha, vergiss das ganz schnell wieder! Das mag in grauer Vorzeit im Hinterland gegolten haben, als manch ein Bauernsohn seine Yamaha TT 600 mit Strassenrädern aufpeppte. Die 2012er KTM 690 SMC-R hat damit rein gar nix zu tun.

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EICMA 2011: Weitere Neuheiten von KTM für 2012

Neben den bereits einzeln vorgestellten komplett neuen Modellen 690 Duke, Freeride 350 und Freeride E hat KTM seinen anderen Modellen noch etwas Modellpflege gegönnt. Die 200 Duke ist ebenfalls komplett neu.

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EICMA 2011: KTM Freeride E – Enduro mit Elektroantrieb

Neben der Freeride 350 mit Einzylinder Viertaktmotor stellte KTM auch die Elektroversion Freeride E vor. Der Permanentmagnet Synchronmotor in der Freeride E bietet eine Nennleistung von 7,5 kW (10,2 PS) und ein Drehmoment von 42 Nm. Die Spitzenleistung liegt bei 22 kW (30 PS). Der Strom kommt aus einem Lithium-Ionen Akku der in 1,5 Stunden aufgeladen werden kann. KTM gibt das Gewicht „ohne Kraftstoff“ (guter Joke…) mit 95 kg an. Ich gehe also davon aus, dass das Gewicht des Akkus noch dazukommt.

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EICMA 2011: KTM Freeride 350 – Mountainbike mit Motor

KTM hat mit der Freeride 350 ein wirklich ultraleichtes Motorrad auf die Räder gestellt. Sage und schreibe nur 99,5 kg wiegt sie! Dazu kommen 5,5 l Kraftstoff. Ihr werdet es schon gemerkt haben. Für die grosse Tour ist die Freeride 350 definitiv nicht gemacht. Auf den Werbebildern und im Video ist sie auf Singletrails in den Bergen und auf DH Pisten zu sehen. Das Problem dabei: Dort herrscht im allgemeinen ein striktes Fahrverbot für Motorfahrzeuge. Einsatzgebiet sind dann in der Schweiz höchstens noch die wenigen Schotterstrassen ohne Fahrverbot oder abgesperrte Pisten und Kiesgruben. Oder dann nimmt man eben den Weg in die Schotterreviere des benachbarten Auslandes unter die Räder. Am besten jedoch im Transporter.

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EICMA 2011: KTM 690 Duke für 2012 praktisch komplett neu entwickelt – jetzt mit ABS

KTM gab sich nicht mit einer einfachen Modellpflege zufrieden, sondern hat die 690 Duke praktisch komplett neu entwickelt. 90% der Teile sind neu. Das kommt der Alltagstauglichkeit aber auch dem Preis zugute. Duke fahren war nie günstiger. Die Duke bleibt jedoch trotzdem was sie schon immer war: Eine puristische sportliche Einzylinder-Fahrmaschine ohne viel Schnickschnack. Die 2012er Duke wird mit einem nur ein Kilogramm wiegenden ABS von Bosch ausgeliefert. Sehr löblich.

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EICMA 2011: KTM wird die Freeride 350 vorstellen

Nur 99 kg wird die Freeride 350 wiegen. Ob trocken oder fahrbereit sagt KTM nicht. So oder so ist das sehr wenig für ein strassentaugliches Motorrad. Die Freeride 350 ist keine Wettbewerbsenduro aber trägt die Gene der bekannten EXC Modelle in sich. Die leichte 350er erinnert optisch eher an ein Trial Motorrad als an eine Enduro.  Der 350ccm Einzylinder Viertaktmotor mit Benzineinspritzung liefert 24PS. Das scheint mir zu genügen für den angestrebten Einsatzzweck. Mit dieser federleichten Enduro machen sicher auch anspruchsvollere Geländeausflüge Spass. Deshalb wohl auch der Name „Freeride“. Bei den Mountainbikes werden nämlich Bikes mit denen technisch schwierigste aber eher langsame Abfahrten möglich sind als „Freerider“ bezeichnet.

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