2015 Ducati Multistrada – Alles neu!

Ducati hat heute auf der EICMA in Mailand die völlig neue Multistrada 1200 für das Modelljahr 2015 vorgestellt. Das Erfolgsmodell ist eines der wichtigsten Modelle im Ducati Portfolio und deshalb kriegt die Multistrada auch praktisch alle technischen Gimmicks, die zurzeit möglich sind. Eine Premiere in einem Motorrad ist der Motor, der neben der desmodromischen Ventilsteuerung auch noch variable Ventilsteuerzeiten bietet. Das kannte man bisher nur aus dem Automobilbau. Der neue Motor liefert nun 160 PS bei 9500 U/min und das maximale Drehmoment von 136 Nm liegt schon bei 7500 U/min an. Ich glaube das reicht gut um flott voranzukommen. Serienmässig gibts nun wie bei KTM auch das Bosch-Kurven-ABS. Die S Version kommt auch noch mit Kurvenlicht, TFT Display und dem aktiven Skyhook („Himmelshaken“) Fahrwerk. Wheelie-, Traktionskontrolle und verschiedene Fahrmodi gibts sogar serienmässig in allen Multistrada Versionen. Ich bin sicher dass die Erfolgsgeschichte mit der neuen 2015er Multistrada nahtlos fortgesetzt werden kann! > Diskussion bei Töff-Talk.ch

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2015 Ducati Scrambler Familie – die Legende aus den Sechzigern ist wieder da

Dass Ducati an der Entwicklung eines neuen ungewöhnlichen Motorrads arbeitet, wusste man schon länger. Schon vor Monaten durften die Besucher der World Ducati Week 2014 in einem gelben Container die Scrambler anschauen aber nicht fotografieren. An der Intermot war es jetzt endlich soweit. Ducati präsentierte nicht nur eine Scrambler sondern gleich vier davon. Jede Variante hat ihren eigenen Stil. Die Scrambler sei kein Retro-Bike, sondern sei das legendäre Motorrad aus den 70er, wie wenn es einfach weitergebaut worden wäre. Angetrieben wird die Scrambler vom luftgekühlten 803 ccm Twin aus der Ducati 796. Vollgetankt soll sie nur 186 kg wiegen. 75 PS und 68 Nm reichen um flott voranzukommen, ohne dass man mit einem Bein im Knast steht. ABS ist serienmässig und zahlbar ist sie auch noch. Das könnte ein Volltreffer werden. Die Preise für die Schweiz: Scrambler Icon in rot: CHF 9’990.–, in Gelb-Schwarz CHF 10’190.–. Scrambler Urban Enduro, Classic und Full Throttle je ab: CHF 11’990.–.  > Diskussion bei Töff-Talk.ch

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Ducati Monster 821 – die neue Monster für die Mittelklasse

Ducati bringt für 2015 eine neue Monster in der Mittelklasse. Angetrieben wird sie vom flüssigkeitsgekühlten Testastretta Motor mit 821 ccm,  112 PS und 91 Nm. Trocken soll die 821 180 kg wiegen. Das ist ein sehr guter Wert wenn sie fahrfertig unter 200 kg bleibt. Bei der Elektronik ist die neue Monster auf der Höhe der Zeit. Es gibt eine achtstufige Traktionskontrolle, ein ABS mit drei verschiedenen Modi und ein Ride-by-Wire Gasgriff. Im Gegensatz zur Monster 796, die eine schöne Einarmschwinge besitzt, kommt die 821 mit einer konventionellen Zweiarmschwinge. Die neue Duc ist neben dem traditionellen rot auch in schwarz und weiss erhältlich. Der Preis ist noch nicht bekannt. Leistungsmässig liegt sie zwischen der Monster 796 und der 1200. Es ist natürlich davon auszugehen dass sie die 796 ablösen wird. Ausgeliefert werden soll sie bereits ab Juli. > Diskussion bei Töff-Talk.ch

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Neu und sehr lecker von Ducati – Monster 1200 und 1200 S

Ducati bringt zur EICMA wie erwartet zwei neue Spitzenmodelle der Monster-Baureihe mit dem wassergekühlten 1198 ccm Testastretta Motor. Eine Wasser-Monster mit Vierventilmotor gabs bereits vor einigen Jahren mit der S4R. In den letzten Jahren setzte Ducati dann wieder ausschliesslich auf die luftgekühlten Zweiventilmotoren. Der Testastretta Motor blieb der Streetfighter vorbehalten. 2014 kommen nun also die Monster 1200 und die Monster 1200 S mit dem gedrosselten Triebwerk der 1198. Die Monster 1200 kommt mit 135 PS und die 1200 S mit 145 PS. Optisch bleibt mehr oder weniger alles beim alten und das ist auch gut so. Monsterfans können also aufatmen. Auch die beiden Neuen sind auf den ersten Blick als Mitglieder der Monster Familie identifizierbar. Wie von Ducati bei den aktuellen Modellen gewohnt, geizen auch die neuen Modelle nicht mit aktueller Elektronik. ABS, Traktionskontrolle, Ride by Wire und ein Cockpit mit farbigem LED Display können die neuen Monster bieten. Letzteres ist sicher Geschmackssache. Ich hoffe dass bei der Ablesbarkeit keine Kompromisse gemacht wurden. > Diskussion bei Töff-Talk.ch

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IAA 2013: Ducati stellt die 899 Panigale vor

Obs am neuen Ducati Eigner Audi liegt, dass Ducati die kleine Panigale auf einer Automobilmesse vorstellt? Egal. Freuen wir uns über die 899 Panigale die gegenüber ihrer grossen Schwester, der 1199 Panigale, nicht nur technisch sondern vor allem auch im Preis deutlich abgespeckt wurde. Der Schweizer Preis der 899 Panigale wurde allerdings noch nicht bekanntgegeben. Es wird von 14’995 US $ gesprochen (Panigale 1199 CHF 24’990.– bis CHF 37’490.–). Natürlich musste Ducati hier technisch etwas abspecken. Der auffälligste äusserliche Unterschied, gegenüber der grossen Panigale, ist die Zweiarmschwinge statt der schönen Einarmschwinge. Die Form der Verschalung blieb gleich und das Gewicht soll fahrfertig 193 kg betragen. Der Motor leistet 148 PS bei 10750 U/min und 99 Nm bei 9000 U/min. Ride by Wire mit verschiedenen Riding Modes, Race ABS, Traktionskontrolle, Ducati Quick Shift (DQS) und Engine Brake Control (EBC) sind ebenfalls dabei. Der Tank fasst 17 Liter Kraftstoff. Die Serviceintervalle liegen bei 24000 km. Die „Baby Panigale“ könnte durchaus ein weiterer Ducati Verkaufshit werden.
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EICMA 2012: Ducati zeigt neu entwickelte Hypermotard und Hyperstrada

Ducati spendiert der brandneuen Hypermotard 821 Familie einen neuen 821 ccm grossen und 110 PS starken V2. Auch der Rahmen und die Einarmschwinge sind Neuentwicklungen. Lenker, Sitzbank und Fussrasten wurden neu platziert um die Ergonomie zu verbessern. Ganz neu ist die Tourenversion Hyperstrada. Es handelt sich quasi um die kleine Schwester der erfolgreichen Multistrada. Die 50 Liter Seitenkoffer gehören zur Serienausstattung. Optional ist ein Topcase erhältlich (Iihh!). Zur Tourenausstattung gehören auch ein Hauptständer, ein zwei Zentimeter höherer Lenker, eine anders gepolsterte und niedrigere Sitzbank, eine Windschutzscheibe, Soziushaltegriffe und zwei zusätzliche 12 V Steckdosen. Das alles macht die Hyperstrada zu einem leichten und mit 110 PS mehr als ausreichend motorisierten Tourer.

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INTERMOT 2012: Ducati überarbeitet die Multistrada 1200 für 2013

Ducati verkauft bekanntlich die Multistrada 1200 seit ihrem Erscheinen im Jahr 2010 wie warme Weggli. Das sieht man auch ohne die Statistiken zu kennen einfach auf der Strasse. Löblicherweise betreibt Ducati trotzdem solide Modellpflege und verbessert die Multistrada in vielen Details, ohne dass die Vormodelle deshalb gleich altbacken wirken. Die neue Multistrada wird mit der zweiten Generation des Testastretta Motors ausgerüstet, der im Ansprechsverhalten und beim Verbrauch optimiert wurde. Das Design wurde ebenfalls dezent verfeinert. Es gibt auch ein neues dreistufiges ABS. Die S Versionen kriegen ein innovatives semi-aktives Fahrwerk namens Ducati Skyhook Suspension (DSS). Die Multistrada 1200 S Granturismo ist das Touring Flaggschiff der 2013 er Multistrada Reihe und wurde mit grösseren Koffern, Topcase (wie kann man nur…), LED Beleuchtung, verbessertem Windschutz und „Long Distance“ Reifen aufgerüstet.
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EICMA 2011: Ducati zeigt das Meisterwerk Panigale 1199

Ducati hat schon 1994 mit der 916 gezeigt wie man ein wunderschönes Supersportmotorrad baut. Die 1199 Panigale führt diese Tradition fort und bringt die Mitbewerber ganz schön in Verlegenheit. Mit solch einem eleganten Design das bei vielen Fans sofort einen „haben wollen“ Reflex auslöst, können sonst höchstens noch Aprilia und MV Agusta aufwarten. Aber sonst?  Die Panigale hat neben dem wunderschönen Design natürlich auch noch innere Werte zu bieten. Die Ausstattung ist absolut erstklassig und bietet alles was heute technisch machbar ist.

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Ducati Streetfighter 848 – die bessere Streetfighter?

Die bekannte Ducati Streetfighter 1099, die es seit 2009 gibt, ist ein faszinierendes Motorrad. Allerdings ist ihr Konzept ziemlich radikal. Ein sehr straff abgestimmes Fahrwerk, die Leistung ist für ein Nakedbike mit 155 PS brachial und der Preis ist hoch. Als Verkaufsschlager für die breite Masse also eher nicht geeignet. Das hat nun auch Ducati erkannt und stellt der 1099 Version eine kleine Schwester mit 848 ccm und „nur“ 132 PS zur Seite. Aber seien wir mal ehrlich 132 PS sind auch nicht von schlechten Eltern. In einem Naked Bike das vor allem auf der Landstrasse brillieren soll sowieso. Die kleine Streetfighter kommt wie die grosse Schwester mit einer achtstufigen Traktionskontrolle aber leider immer noch ohne ABS.

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Ducati Monster 795 für den asiatischen Markt vorgestellt

Das Geheimnis um die neue Monster ist gelüftet. Ducati hat heute in Kuala Lumpur eine spezielle Monster Version vorgestellt die nur in Asien verkauft werden soll. Es scheint sich um eine Monster 696 mit dem 87 PS starken Motor der 796 zu handeln. Die Sitzhöhe  liegt extra tief bei 770 mm wie bei der 696 (Monster 796 = 800 mm). Das Trockengewicht, also ohne Flüssigkeiten und nach italienischer Definition vermutlich auch ohne Batterie, liegt bei nur 161 kg. Ebenfalls gleich wie bei der 696. Die 43 mm Gabel stammt von Marzocchi und der einstellbare Stossdämpfer von Sachs. ABS ist optional erhältlich. Hergestellt wird die Monster 795 in der neuen Ducati Fabrik in Thailand.

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