Motorradtouren 2013 – fotografische Impressionen

Nach dem üblen Wetter im Frühling und anfangs Sommer, wurde das Wetter ja schlussendlich doch noch motorradtauglich. Ja,ja ich weiss. Es gibt kein schlechtes Wetter sondern nur ungeeignete Kleidung. Aber wer fährt schon gerne im Regen Motorrad? Ich jedenfalls nicht. Habe ja noch andere Hobbies. Z.B. fotografieren das sich extrem gut mit Motorradfahren kombinieren lässt. Meist sind bei mir im Tankrucksack nun zwei kleine Kameras dabei. Zum Objektive wechseln habe ich unterwegs wenig Lust. Deshalb bleibt das 10-18 mm Objektiv fix an der Sony NEX-5N (spiegellose Systemkamera) montiert. Ein Extremweitwinkelzoom das aussergewöhnliche Fotos ermöglicht sofern man das mag. Die zweite Kamera ist eine kleine Sony RX100. Eine Edelkompaktkamera mit relativ grossem 1 Zoll Sensor. Das reicht im allgemeinen um die Bedürfnisse auf einer Motorradtour sehr gut abzudecken. Da vermisse ich sehr selten längere Brennweiten als 100 mm (KB äquivalent). Sämtliche hier gezeigten Bilder sind auf Motorradtouren in der Schweiz und Deutschland entstanden.

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Feierabendtour Emmental, Luzerner Hinterland, Entlebuch

Wenn ich heute nach draussen schaue sehe ich hier wieder fast 10 cm Neuschnee. Der Winter ist dieses Jahr verdammt hartnäckig und will uns einfach nicht in Ruhe lassen. Immerhin war das Wetter vorgestern noch so gut, dass es für eine Feierabendtour durchs Luzerner Hinterland, Emmental und Entlebuch gereicht hat. Nichts besonderes aber ich mag die Gegend sehr. Und es hat meistens wenig bis gar keinen Verkehr auf den Nebenstrassen. Nicht mal auf der bekannten Lüderenalpstrasse musste man gross ausweichen. Das angesagte schlechte Wetter kündigte sich durch grosse Wolkentürme an. Gut für die Fotos. Nass wurde ich jedoch auf der ganzen Fahrt nicht. Nun hoffen wir alle, dass der Schnee bald wieder weg ist und der Frühling endgültig Einzug hält.

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Fahrt über den Lukmanierpass

Der Lukmanierpass, der von Disentis (GR) nach Olivone (TI) führt, ist sicher einer der landschaftlich schönsten Pässe. Kurventechnisch für Motorradfahrer aber doch recht langweilig. Das hat auch Vorteile. Der Verkehr … weiterlesen…

Feierabendrunden

Zugegebenermassen ist das Wetter aktuell wieder nicht besonders motorradfreundlich. Montag und Dienstag dieser Woche herrschte jedoch absolut perfektes Motorradwetter. Nicht zu heiss, sonnig und trocken. So mag ich das. Bei diesem Prachtswetter musste man ja fast das Zweirad aus der Garage holen. Am Montag gings durchs Emmental und am Dienstag war dann wieder mal das Entlebuch und das Luzerner Hinterland an der Reihe. Schön wars.

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Panoramabilder mit Sony NEX-5N entstanden

Das Wetter ist grad nicht so der Hammer. Dafür gibts hier mal einige Panoramabilder der letzten  Touren. Seit ich statt einer alten Lumix TZ-3 Kompaktkamera eine Sony NEX-5N dabeihabe, benutze ich auch fleissig die Panoramafunktion dieser Kamera. Natürlich könnte man die Fotos auch später am PC zusammensetzen. Ungleich schneller  und einfacher geht das aber, wenn man schon am Ort des Geschehens das fertige Panorama begutachten und nötigenfalls gleich korrigieren kann. Auch nach einem halben Jahr bin ich überzeugt dass die NEX-5N eine ideale Kamera für Motorradfahrer ist. Klein und leicht (fast) wie eine Kompaktkamera und Bildqualität wie eine DSLR. Grund: Die NEX besitzt einen Bildsensor im APS-C Format wie er auch in Einsteiger und Mittelklasse DSLRs verwendet wird. Exakt denselben Sony Sensor verwendet auch Nikon in der viel grösseren Mittelklasse DSLR D7000. Auf Motorradtouren habe ich meist ein Sigma 30 mm Objektiv montiert. Oft ist auch das 19 mm Objektiv dabei und wird nötigenfalls montiert. Bitte auf Weiterlesen klicken und die einzelnen Bilder zum vergrössern anklicken.

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Die erste Alpenpässetour in diesem Jahr

Die grösseren Schweizer Alpenpässe sind nun, ausser dem Susten, alle offen und gut befahrbar. Wir haben den grösstenteils sonnigen Fronleichnamstag gestern genutzt und die Pässe Glaubenberg, Brünig, Grimsel, Furka, Klausen, Sattelegg und Ibergeregg befahren. Tja es hatten mehr Leute frei als ich gedacht hatte und dementsprechend war das Verkehrsaufkommen auch höher als erwartet. Man sollte halt weniger lange schlafen und früher abfahren. Aber schön wars natürlich trotzdem. Das Unwetter das an diesem Tag niederging haben wir mit mehr Glück als Verstand um etwa eine Stunde verpasst. Puh das war knapp. 393 Kilometer gab das dann schlussendlich. Einige Impressionen findet ihr in der Galerie. Darunter hats auch einige Panoramafotos im HD Format (1920 Pixel Breite).

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MSS-Pässefahren 2012 – eine gute Sache

Wer hat schon mal davon gehört? Also ich habe vor Jahren nebenbei auch schon mal was mitbekommen davon. MSS (die Zeitschrift Moto Sport Schweiz) habe und hatte ich jedoch nie abonniert. Dass man aber damals zur Bestätigung des Passbesuchs, soweit ich mich erinnern kann, Stempel holen musste in den Restaurants auf der Passhöhe hat mich abgeschreckt. Dazu hatte ich keine Lust. Nun denn. Das ist nicht mehr so.

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