2015 Suzuki GSX-R1000 – jetzt endlich mit ABS!

Die 2015er Ausgabe des legendären Supersportlers aus dem Hause Suzuki, ist technisch nicht gross verändert worden. Aber es gibt nun endlich ein ABS! Die Konkurrenz bietet schon seit Jahren Supersportler mit elektronischen Fahrhilfen an. Nicht nur ABS sondern auch Traktionskontrollen, Launch Control usw. Suzuki hat bis jetzt darauf verzichtet. Gerüchten zufolge solls aber nächstes Jahr eh eine komplett neue GSX-R1000 geben.
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2015 Suzuki GSX-S1000F – neuer Sporttourer von Suzuki

Die ebenfalls neue GSX-S1000 erhält eine verkleidete Schwester. Suzuki nutzt wie Kawasaki und BMW das Baukastenprinzip und baut auf der Basis eines Nakedbikes auch einen verkleideten Sporttourer. Somit entsprechen auch die technischen Daten weitgehend der nackten Schwester. Die Motorleistung ist noch nicht bekannt. Für die Verzögerung sorgen Radialbremszangen von Brembo. ABS und Traktionskontrolle mit 3 Modi sind ebenfalls an Bord. LED Blinker und Rücklicht sind Serie.

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2015 Suzuki GSX-S1000 – „Virus“ endlich ab Werk

Endlich hat Suzuki ein Einsehen mit den Fans von potenten Nakedbikes und bringt für 2015 ein sehr sportliches Nakedbike mit 1000 ccm und ABS auf den Markt. Jahrelang fehlte ein solches Motorrad im Suzuki Programm, so dass sich der Schweizer Importeur 2011 selber geholfen hat und auf eigene Faust eine Anzahl GSX-R 1000 des Jahrgangs 2010 hat umbauen lassen. Ausgeliefert wurden die „Virus“ dann 2012 nachdem die Homologation abgeschlossen war. Die ausländischen Suzuki Fans guckten damals etwas neidisch in die Schweiz. Wer sich nicht schon längst bei anderen Marken bedient hat, bekommt mit der GSX-S1000 ein schön gezeichnetes potentes Nakedbike. Da die Homologation noch nicht abgeschlossen ist, ist die Motorleistung noch nicht bekannt. Man schätzt aber, dass sie wie bei aktuellen Konkurrenten um 160 PS liegen dürfte. Über Leistungsmangel kann man also ganz sicher nicht klagen. Der Reihenvierzylinder stammt ursprünglich aus der GSX-R1000 des Jahrgangs 2005 bis 2008. Natürlich wurde er für den Einsatz in einem Nakedbike optimiert.
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2015 Ducati Scrambler Familie – die Legende aus den Sechzigern ist wieder da

Dass Ducati an der Entwicklung eines neuen ungewöhnlichen Motorrads arbeitet, wusste man schon länger. Schon vor Monaten durften die Besucher der World Ducati Week 2014 in einem gelben Container die Scrambler anschauen aber nicht fotografieren. An der Intermot war es jetzt endlich soweit. Ducati präsentierte nicht nur eine Scrambler sondern gleich vier davon. Jede Variante hat ihren eigenen Stil. Die Scrambler sei kein Retro-Bike, sondern sei das legendäre Motorrad aus den 70er, wie wenn es einfach weitergebaut worden wäre. Angetrieben wird die Scrambler vom luftgekühlten 803 ccm Twin aus der Ducati 796. Vollgetankt soll sie nur 186 kg wiegen. 75 PS und 68 Nm reichen um flott voranzukommen, ohne dass man mit einem Bein im Knast steht. ABS ist serienmässig und zahlbar ist sie auch noch. Das könnte ein Volltreffer werden. Die Preise für die Schweiz: Scrambler Icon in rot: CHF 9’990.–, in Gelb-Schwarz CHF 10’190.–. Scrambler Urban Enduro, Classic und Full Throttle je ab: CHF 11’990.–.  > Diskussion bei Töff-Talk.ch

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2015 Kawasaki Versys 650 – Facelift für den beliebten Allrounder

Neben der grossen Versys 1000 hat auch die kleine Schwester (oder Bruder) Versys 650 ein Facelift erhalten. Die auffälligste Neuerung ist sicher das  neue Design. Daneben gibts aber auch viele Detailverbesserungen.  Die Tankkapazität wurde um 2 Liter auf 21 Liter vergrössert. Die Bremsleistung wurde durch Änderungen an der Bremsanlage verbessert. Wie die Versys 1000 erhält auch die 650er ein besser integriertes Koffersystem (Optional lieferbar), LED Nebelschweinwerfer, Handschutz, Ganganzeige. Daneben gibts eine um 30 kg höhere Zuladung (210kg), neue 17 Zoll Räder, 41 mm Upside-down Gabel, einstellbarer Windschild und weitere interessante Neuerungen. Beim bekannten Paralleltwin Motor wurde der Drehmomentverlauf bei mittleren Drehzahlen optimiert und auch der Verbrauch wurde gesenkt. ABS ist in der Schweiz in der Serienausstattung enthalten.
Aktualisierung vom 4.12.2014: Die Schweizer Preise sind nun bekannt. Sie betragen für die Versys 650 CHF 9’490.– und für die Versys 650 Tourer  CHF 10’890.–. Beide sind ab sofort verfügbar.
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2015 Kawasaki Versys 1000 – mit deutlich gefälligerem Design

Die erste Versys 1000 von 2011 (Modelljahr 2012) überraschte damals durch ein sehr eigenwilliges und, um es milde auszudrücken, wenig elegantes Design. Von „Schrankwand“ war oft die Rede. Das hat inzwischen wohl auch Kawasaki eingesehen. Die 2015er Ausgabe der Versys 1000 kommt mit einem völlig veränderten durchaus gefälligen Design. Technisch war bereits die „alte“ Versys 1000 auf einem sehr hohen Stand und bot alles, was heute von einem Motorrad erwartet wird, auch ABS und Traktionskontrolle. Die Versys 1000 Modelljahr 2015 wartet aber nebem dem neuen Design noch mit weiteren sinnvollen Neuerungen auf. Sie kommt jetzt mit einer Anti-Hopping Kupplung, einstellbarem Windschild für besseren Windschutz, neuen unauffälligen Kofferhaltern, LED Nebelscheinwerfer, Handschutz, Ganganzeige, Hauptständer, grösseren Bremsscheiben und einer neuen 43 mm Upside-down-Gabel. Die Versys 1000 ist sicher eine gute Alternative in dieser Klasse der grossen Strassen-Funbikes mit 17 Zoll Rädern.
Aktualisierung vom 4.12.2014: Die Schweizer Preise sind nun bekannt. Sie betragen für die Versys 1000 CHF 15’490.– und für die Versys 1000 Grand Tourer  CHF 17’990.–. Beide sind ab sofort verfügbar.
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BMW S 1000 RR für 2015 sinnvoll überarbeitet

BMWs Erfolgssportler, die S 1000 RR, wurde für 2015 gründlich überarbeitet. Der Motor leistet nun mit 199 PS offiziell 6 PS mehr. Der Drehmomentverlauf wurde zugunsten einer besseren Fahrbarkeit optimiert. Maximal werden nun 113 Nm bei 12’000 U/min erreicht. Bereits bei 9’500 U/min liegen jedoch 112 Nm an. Das Gewicht wurde um 4 kg reduziert und beträgt nun 204 kg inkl. Race ABS. Die Auspuffanlage wurde um 3 kg erleichert und kommt nun ohne Vorschalldämpfer aus. Das weiterentwickelte DDC aus der HP4 ist als Sonderausstattung ab Werk lieferbar. Serienmässig gibts drei Fahrmodi (Rain, Sport und Race). Als Sonderausstattung gibts die „Fahrmodi Pro“ welche noch die Varianten „Slick“ und „User“ bieten. Ebenfalls in diesem Paket mitgeliefert wird eine Launch Control sowie ein konfigurierbarer Pit-Lane-Limiter, damit die Geschwindigkeit in der Boxengasse nicht überschritten wird.

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2015 BMW R 1200 RS – Sporttourer mit Boxermotor

Viele Boxerfahrer haben sich Windschutz gewünscht aber wollten nicht auf die dicke R 1200 RT umsteigen. So manche R 1200 R wurde deshalb mit hässlichen Windschildern verunstaltet. Nun hat BMW für diese Kunden endlich wieder eine bessere Lösung im Portfolio. Die neue R 1200 RS ist ein Sporttourer, den man durchaus als Nachfolger der als Designunfall bekanntgewordenen R 1200 ST (2005 bis 2007) betrachten kann. Die technischen Daten und auch die Ausstattung entsprechend weitgehend denjenigen, der ebenfalls neu aufgelegten unverkleideten R 1200 R. Im Gegensatz zu dieser erscheint die RS mit einer rahmenfesten, sportlich gestylten Halbschale. Das Design erinnert an die S 1000 RR.

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2015 BMW R 1200 R mit luft-flüssigkeitsgekühltem Boxer

Evolution statt Revolution heisst bei der R 1200 R die Devise. Da ich selber eine R 1200 R mit Jahrgang 2011 besitze, interessiert mich das Nachfolgemodell natürlich ganz besonders. Erwartet worden war alles Mögliche. Auch über eine radikale nicht soziustaugliche R im Ducati Monster bzw. Concept R Look wurde spekuliert. Vorgestellt hat BMW heute aber ein solides tourentaugliches Nakedbike, das durchaus etwas an das Vorgängermodell erinnert. Die radikalste Änderung ist die Abkehr vom Telelever Prinzip für die Vorderradführung. 2015 kommt eine gewöhnliche Upside Down Gabel zum Einsatz. Die neue R 1200 R wirkt allerdings deutlich kompakter und sportlicher als das Vorgängermodell. Auch eine gewisse Biederkeit wurde dem Vormodell stets attestiert. Ich finde das ist bei der 2015er Ausgabe nicht mehr der Fall. Design gelungen!

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Der Überhammer: Kawasaki Ninja H2R mit 300 PS aus 1000 ccm

Die Ankündigungen von Kawasaki waren geheimnisvoll. Tröpfchenweise flossen im September 2014 die Infos. Kawasaki hatte offenbar Grosses vor. Manches konnte man sich schon zusammenreimen. Heute wurde sie also auf der INTERMOT in Köln vorgestellt. Die Kawasaki H2R mit dem durch einen Kompressor aufgeladenen 1000 ccm Vierzylinder. Sagenhafte 300 PS sollen das Entwicklungsziel sein. Entwickelt wurde die Ninja H2R von verschiedenen Abteilungen von Kawasaki Heavy Industries. Involviert waren etwa die Unternehmensbereiche Raumfahrt, Luftfahrt, Gasturbinen und andere. Das sieht man dem Design auch deutlich an. Da gibts mal ganz neue Elemente, die man im Motorradbau so noch nie gesehen hat. Nachteil: Die H2R ist nicht für den Strassenbetrieb zugelassen! Erst auf der EICMA in Mailand wird der strassentaugliche Bruder Ninja H2 vorgestellt. Das Gewicht hätte sicher viele Leute interessiert. Das erwähnt Kawasaki jedoch nicht. Der Preis scheint ebenfalls noch nicht bekannt zu sein. Mehr Infos gibts auf der eigenen Webseite:

http://www.ninja-h2.com | > Diskussion bei Töff-Talk.ch

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