Dainese D-air® Street Live Demonstration bei Moto Mader

Airbagsysteme gibt es im Autobereich bekanntlich seit über dreissig Jahren. Inzwischen gehören sie zur Serienausstattung bei jedem Neuwagen. Im Motorradbereich konnten sich Airbags bis jetzt noch nicht auf breiter Front durchsetzen. Es gibt zwar seit einigen Jahren Airbags, die in der Kleidung eingebaut sind und die durch eine mechanische Verbindung zum Motorrad ausgelöst werden. Aber wirklich verbreitet sind diese Systeme bis jetzt noch nicht. Bei der Honda Goldwing gibt es einen Airbag der im Motorrad eingebaut ist. Aber auch dieses System konnte sich nicht durchsetzen. Das Dainese D-air® Street System unterscheidet sich von anderen Systemen deutlich. Dieses Airbagsystem für Motorradfahrer funktioniert nämlich ohne physische Verbindung zum Motorrad!

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Was bringt Funktionsunterwäsche beim Motorradfahren?

Früher stellte sich die Frage „Funktionsunterwäsche beim Motorradfahren ja oder nein“ nicht, weil es schlicht und einfach keine gab. Aus der Schweizer Armee kennen sicher viele noch das sogenannte „Gnägi Liibli“ (Trikothemd 75). Ein Langarmtrikot mit Rollkragen aus Baumwolle. Sehr beliebt weil angenehm zu tragen aber leider sog die Baumwolle den Schweiss nur auf und leitete ihn nicht von der Haut weg. Funktionskleidung war das also noch nicht. Die erste Funktionsunterwäsche war dann meist nur als „Thermounterwäsche“ bekannt und wurde meist im Winter zum Skifahren getragen.

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Zufällig vor der Linse: BMW R120G/S

Zufällig an der Frühlingsausstellung meines Töffhändlers in Ebnet gesehen. Die BMW R120G/S. Häh? R120G/S? Ja genau… es handelt sich dabei natürlich nicht um ein Retromodell von BMW, sondern um eine umgebaute R 1200 GS aus dem Modelljahr 2009 oder älter (es ist noch der OHC Boxer verbaut). Den Umbaukit habe ich bereits im letzten September hier vorgestellt. Dieses Exemplar ist aber das Erste das ich live gesehen habe. Der Kit von unitgarage.com wird in  Deutschland übrigens vom BMW Zubehörspezialisten Wunderlich vertrieben. Wunderlich liefert auch direkt in die Schweiz.
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Tschüss Helmfrisur!

Das grösste Problem der Motorradfahrer will der Hersteller von „Airhead“ gelöst haben. Nämlich das der Helmfrisur!  Als diese Meldung in meinem Postfach landete, hatte ich ehrlich gesagt zuerst den Verdacht, dass mich jemand veräppeln will. Aber das Produkt scheint absolut real zu sein. Na jedenfalls verspricht der Hersteller von „Airhead“ eine verbesserte Belüftung des Helmes. Dank unzähliger Noppen auf dem aus medizinischem Silikon gefertigten Helmeinsatz, soll ein Luftpolster zwischen Haaren und Helmschale entstehen. Das Funktionsprinzip ist simpel und einleuchtend. Die Haare sollen so auch weniger plattgedrückt werden und man schwitzt angeblich weniger.

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Aus neu mach alt – Retro-Umbausatz für BMW R 1200 GS

Retro ist ja bekanntlich in Mode. Ob bei Fotokameras, Motorrädern oder Haushaltgeräten. Es gibt überall Angebote für Freunde der alten Optik. Was macht man aber, wenn man mit der Optik seines modernen Motorrads nicht zufrieden ist? Der Italiener Fabio Marcaccini hat sich das auch gefragt. Er schuf dann Abhilfe indem er einen Umbausatz für die BMW R 1200 GS entwickelt hat, der einer modernen R 1200 GS die Optik einer alten R 80 G/S verleiht. Die beste Nachricht für solvente Interessenten ist, dass es dieses Umbaukit nun zu kaufen gibt. Natürlich können diese Teile, die wohl in Kleinstserie hergestellt werden, nicht billig sein. Und so werden denn für das komplette Kit knapp 4000 Euro fällig. Weitere Zubehörteile sind ebenfalls erhältlich. Die umgebaute R 1200 GS nennt sich nachher R120 G/S. Infos gibts direkt beim Hersteller: www.unitgarage.com/kit_r120_gs. Der deutsche BMW Zubehörspezialist Wunderlich will den Umbausatz ebenfalls ins Sortiment aufnehmen.
Bild: unitgarage.com > Diskussion bei Töff-Talk

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Panoramabilder mit Sony NEX-5N entstanden

Das Wetter ist grad nicht so der Hammer. Dafür gibts hier mal einige Panoramabilder der letzten  Touren. Seit ich statt einer alten Lumix TZ-3 Kompaktkamera eine Sony NEX-5N dabeihabe, benutze ich auch fleissig die Panoramafunktion dieser Kamera. Natürlich könnte man die Fotos auch später am PC zusammensetzen. Ungleich schneller  und einfacher geht das aber, wenn man schon am Ort des Geschehens das fertige Panorama begutachten und nötigenfalls gleich korrigieren kann. Auch nach einem halben Jahr bin ich überzeugt dass die NEX-5N eine ideale Kamera für Motorradfahrer ist. Klein und leicht (fast) wie eine Kompaktkamera und Bildqualität wie eine DSLR. Grund: Die NEX besitzt einen Bildsensor im APS-C Format wie er auch in Einsteiger und Mittelklasse DSLRs verwendet wird. Exakt denselben Sony Sensor verwendet auch Nikon in der viel grösseren Mittelklasse DSLR D7000. Auf Motorradtouren habe ich meist ein Sigma 30 mm Objektiv montiert. Oft ist auch das 19 mm Objektiv dabei und wird nötigenfalls montiert. Bitte auf Weiterlesen klicken und die einzelnen Bilder zum vergrössern anklicken.

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Yamaha Day 2012 bei Hostettler AG in Sursee

Mein erster Besuch beim Yamaha Day wird sicher nicht der letzte gewesen sein auch wenn ich seit 4 Jahren keine Yamaha mehr fahre. Die Firma Hostettler gibt sich grosse Mühe den vielen Besuchern ein gutes Unterhaltungsprogramm zu bieten. Einerseits gibts da die ganzjährig geöffnete Yamaha Ausstellung und das sehr grosse Bekleidungsangebot im oberen Stockwerk. Alles sehr grosszügig und edel präsentiert. Auf dem Areal gabs dieses Jahr ein Rahmenprogramm mit Showrennen von Sumo und Motocross Maschinen (nur auf Asphalt allerdings). In der Festhalle gibts jeweils die grosse IXS Modeschau. Yamaha Day ist eh der falsche  Ausdruck. „Hostettler Day“ oder „Hoschi Day“ passt besser. Hostettler ist bekanntlich der Hersteller (nicht nur Importeur) der inzwischen weltweit vertriebenen IXS Motorradbekleidung und Importeur diverser namhafter Marken aus dem Motorradbereich. Unter anderem Shoei und Nolan Helme.

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Erste Erfahrungen mit der neuen GoPro HD Hero 2

Seit bald zwei Jahren benutze ich eine GoPro HD Hero in der ersten Version. Sie wurde ausschliesslich am Motorrad eingesetzt. Das Kamera hat sich gut bewährt und liefert einwandfreie Videos. Nun habe ich relativ kurzentschlossen die verbesserte HD Hero 2 angeschafft. Und zwar das Motorsport Set. Der erste Eindruck ist ausgezeichnet. GoPro hat die von den Benutzern der ersten Version bemängelten Punkte allesamt behoben. Die Kamera lässt sich jetzt auch ohne Bedienungsanleitung bedienen, weil das LCD Display jetzt einfache Piktogramme anstatt kryptischer Zeichen anzeigt. Und die rote Aufnahme LED ist jetzt nicht nur von vorne zu sehen, sondern auch von oben, unten und von hinten. Die Bildqualität im Full HD Modus ist deutlich besser. Das Bild wirkt eindeutig schärfer. Das sind so die Punkte die für mich wichtig sind. Das Gute ist natürlich auch, dass sämtliches Zubehör der ersten HD Hero weiterverwendet werden kann. Das nenne ich kundenfreundlich.  

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RotoR – die neuartige geniale Kamerahalterung aus Italien

Wer den Drang hat sich selber zu filmen während irgendwelcher mehr oder weniger spektakulärer Tätigkeiten, konnte das bis jetzt auf verschiedene Weise tun. Entweder man liess das ganz einfach von jemand anderem erledigen. Das ist ja allerdings auch nicht immmer möglich. Oder man befestigte die Kamera am Sportgerät oder an sich selber auf geeignete Art.
So ähnlich funktioniert auch eine ganz neue Halterung aus Italien die sich „RotoR“ nennt. Wenn man das Ding sieht weiss man auch weshalb dieser Name gewählt wurde. Die Funktionsweise ist im Prinzip simpel. An beiden Enden eines Aluminiumrohrs wird je eine Kamera befestigt. Vorzugsweise GoPro HD Hero. Das Rohr wird beweglich auf dem Helm montiert. Weil das Rohr wirklich nicht zu übersehen ist, sieht es aus wie der Rotor eines Helikopters auf dem Helm.

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GoPro erneuert Erfolgsmodell – HD Hero2 erschienen

Die Actionkamera GoPro HD Hero ist schon fast legendär. In den letzten Jahren wurden damit unzählige Action Videos in diversen Sportarten gedreht. Die HD Hero ist auch dank ihrem serienmässigen robusten und wasserdichten Gehäuse für fast alles geeignet. Natürlich auch zum Motorradfahren. Auch ich benutze eine HD Hero die ich am Motorrad befestigt habe (allerdings noch nicht am aktuellen Motorrad).

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Das QUICK-LOCK System – Ein Segen für Motorradfahrer

Früher hat man Tankrucksäcke bekanntlich umständlich mit Riemen oder Magneten befestigt. Es gab schlicht keine andere Möglichkeit. Wenn man bei Magnettankrucksäcken nicht aufpasste produzierte man nette Kratzer am Tank. Andere Möglichkeit: eine hässliche Schutzfolie auf den Tank kleben. Beides nicht wirklich der Bringer. Die alten Tankrucksäcke wie der Harro Elefantenboy waren etwas frickelig zu montieren mit ihren Lederriemen. Ich erinnere mich gut an den Nachbau eines solchen den ich vor 20 Jahren auf meiner V-Max benutzt hatte. Funktioniert hat das zwar gut. Schön und praktisch war das aber nicht wirklich. Die mit Riemen befestigte Grundplatte war hässlich und wurde dann halt nur bei längeren Fahrten montiert.

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Glühwürmchen

Auf sowas muss man zuerst kommen. Triumph bietet neu eine Textiljacke mit Sympatex Membrane und eingebauten LEDS an. Diese werden von einem eingebauten Akku mit Strom versorgt. So wird die Sichtbarkeit bei Dunkelheit und im Nebel deutlich erhöht.

Der Akku ist extrem leicht und kompakt. Deshalb trägt er nicht auf. Er reicht aus für vier bis sechs Stunden LED Betrieb. Geladen wird er über einen USB Stecker den man über ein entsprechendes Ladegerät oder einen PC mit Strom versorgt.

Das Innenfutter ist herausnehmbar und der Sturmkragen ist abnehmbar.

Auch eine „Warnweste“ mit dieser Technik bietet Triumph an.

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