Yamaha MT-09 im Geländekleid – Konzeptmotorräder von Oberdan Bezzi

Die in vielen Ländern äusserst erfolgreiche Yamaha MT-09, gibt es bereits jetzt in vier verschiedenen Varianten. Das wären die „normale“ MT-09, die MT-09 Street Rally, die MT-09 Sport Tracker und ganz neu auch die MT-09 Tracer. Aber zumindest der Antrieb hat sicher Potential für weitere interessante Versionen. Eine Gelände MT-09 fehlt bis jetzt nämlich. Der bekannte italienische Designer Oberdan Bezzi (Obiboi) hat sich der MT-09 angenommen und daraus einige geländetaugliche Varianten entworfen. Anleihen nehmen Obibois Entwürfe vor allem bei der Super Ténéré und farblich sind sie in den klassischen Yamaha Farben Blau-Weiss, Rot-Weiss und Gelb-Schwarz-Weiss gehalten. Also ich sähe da durchaus Marktpotential. Vielleicht ist Yamaha mutig genug irgendwann mal sowas auf den Markt zu bringen. > Diskussion bei Töff-Talk.ch

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2015 Yamaha MT-09 Tracer – der Allrounder für alle Fälle

Die erfolgreiche MT-09 Familie bekommt abermals Zuwachs. Das neue Familienmitglied nennt sich MT-09 Tracer. Es handelt sich dabei um eine MT-09 mit Halbschale, die so etwas mehr Wetterschutz bietet als die nackte Variante. Kein Spezialist sondern ein Allrounder, der sicher für die Feierabendrunde genau so gut geeignet ist, wie für die grosse Urlaubstour. Die Tracer könnte gut als Nachfolger der TDM durchgehen, welche eine ähnliche Charakteristik hatte. Die Ergonomie wurde gegenüber der MT-09 auf grösseren Komfort getrimmt. Der Tank wurde um 4 Liter auf 18 Liter Inhalt vergrössert und verbessert die Reichweite deutlich. Neben einem ABS gibts auch eine abschaltbare Traktionskontrolle. Mit 210 kg fahrfertig ist die MT-09 Tracer naturgemäss schwerer als die nackte MT-09 aber immer noch ausgesprochen leicht für ein solches Motorrad.
Aktualisierung vom 4.12.2014: Der Schweizer Preis für die Yamaha MT-09 Tracer beträgt CHF 12’590.–.
> Diskussion bei Töff-Talk.ch

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Yamaha MT-09 – der neue ultraleichte Dreizylinder aus Japan

Nun ist klar was Yamaha letzte Woche so geheimnisvoll angekündigt hatte. Diejenigen die ein neues Nakedbike erwartet hatten behielten recht. In den letzten Jahren geizte Yamaha mit echten Neuheiten und man wurde das Gefühl nicht los, dass die Japaner kein Interesse mehr am europäischen Motorradmarkt hätten. Aber die heute vorgestellte neue MT-09 beweist uns das Gegenteil. Yamaha bringt sie mit einem komplett neuentwickelten Dreizylinder-Reihenmotor mit 850 ccm Hubraum, 115 PS bei 10’000 U/min und 85 Nm bei 8’500 U/min. Meist sind preisgünstige Motorräder aus Spargründen bleischwer. Die MT-09 ist eine erfreuliche Ausnahme. Leichtbau stand ganz oben im Pflichtenheft der Entwicklungsingenieure. Das Resultat kann sich sehen lassen. Ganze 191 kg wiegt die ABS Version betriebsbereit (vollgetankt!). Das ist doch mal eine Ansage. Vergleichbare Motorräder wie etwa die FZ8 aus gleichem Hause wiegen mindestens 215 kg. Die Kawasaki Z800 wiegt gar 229 kg!

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EICMA 2012: neue Triumph Daytona 675 und Daytona 675 R nun mit Race ABS

Triumph stellt auf der EICMA die neue Daytona 675 und die Daytona 675 R vor. Neben einem leistungsstärkeren Motor und einem überarbeiteten Fahrwerk, gibt es nun auch ein abschaltbares Race ABS mit Rennstreckenmodus. Eine Anti-Hopping Kupplung ist ebenfalls serienmässig. Trotz neuem ABS ist die neue Daytona 1,5 kg leichter als das Vorgängermodell. Der überarbeitete Motor leistet nun 128 PS bei 12’600 U/min. Drei mehr als im Vorgängermodell. Der Schalldämpfer ist nicht mehr in Underseat- sondern in Underfloor Bauweise realisiert worden. Die R Version kommt mit einem Öhlins Fahrwerk, leichteren Brembo-Monoblock-Festsattelzangen, Schaltautomat, rotem Heckrahmen und einigen Kohlefaserteilen. > Diskussion bei Töff-Talk

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2013 MV Agusta Brutale 800 – Edel Nakedbike aus Italien

MV Agusta wird nächste Woche auf der EICMA in Mailand ihre neue Mittelklasse-Schönheit Brutale 800 vorstellen. Die Neue reiht sich zwischen der 675er und der 1090er Version ein. Es scheint fast dass sie die Brutale 920 ersetzen soll, weil diese auf der Webseite nur noch für das Modelljahr 2012 aufgeführt wird. So oder so ist die 800er ausgesprochen hübsch geworden, wie man das von MV Agusta aber nicht anders erwarten konnte. Wo andere Hersteller hässliche Endschalldämpfer montieren, die oft noch vor Auslieferung an den Kunden nach Ersatz schreien, montiert MV Agusta einen wunderschön designten 3 in 1 in 3 Schalldämpfer. Der Austausch gegen einen profanen Zubehörschalldämpfer käme fast einem Sakrileg gleich. 

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INTERMOT 2012: neue Triumph Street Triple (R) 2013 nun endlich mit ABS

Man wusste dass Triumph an einer neuen Street Triple werkelt. Die Vorstellung auf der INTERMOT, sowohl der normalen Street Triple wie auch der R Version, war trotzdem eine Überraschung. Der bekannte 675 ccm grosse Dreizylinder-Motor blieb gleich aber der Rest ist komplett  neu. An alles hat Triumph Hand gelegt. Rahmen, Räder, Fahrwerk, Schwinge, Auspuffanlage. Das Resultat: 6kg weniger Gewicht als beim Vormodell! Ganze 183 kg wiegt die neue Street Triple fahrfertig. Das ist deutlich weniger als sämtliche vergleichbaren Modelle auf die Waage bringen. Auffälligste Neuerung ist sicher der Wechsel von der Underseat Auspuffanlage auf eine Underflooranlage. Und natürlich gibts jetzt die Street Triple auch endlich mit dem längst überfälligen ABS. So werde ich Einsteigern mit grossem Vergnügen und gutem Gewissen in Zukunft die Streety als erstes Motorrad empfehlen. > Diskussion bei Töff-Talk

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Bilder und weitere Infos der neuen Triumph Trophy und der Trophy SE Jg. 2013

Im Netz werden schon böse Stimmen laut, dass Triumph  schon wieder bei BMW abgekupfert habe. In der Tat ist eine gewisse Ähnlichkeit zur BMW R 1200 RT oder auch der K 1300 GT sichtbar. Aber man kann das Rad ja auch nicht neu erfinden und die beiden Trophy Modelle unterscheiden sich schon allein durch den eigenständigen Dreizylinder Reihenmotor von jeder BMW. Das Gewicht gibt Triumph mit 301 kg an. Ob mit oder ohne Benzin steht leider nicht. Ich vermute mal ohne. Die serienmässige Ausstattung ist komplett und lässt kaum Wünsche offen. Dank der  Ride by Wire Drosselklappensteuerung gibts in beiden Modellen einen Tempomat und eine abschaltbare Traktionskontrolle. Neu gibts eine Integralbremse die selbstverständlich mit ABS geliefert wird. Das Bremspedal aktiviert auch die Vorderradbremse. Zu den nützlichen Dingen welche die Trophys mitbringen, gehören auch eine einstellbare Sitzhöhe, Seitenkoffer, Wegfahrsperre und eine elektrisch einstellbare Frontscheibe mit Memory Funktion. Das Cockpit bietet auch ein abschliessbares und wasserdichtes Staufach mit integrierter 12V Bordsteckdose. Unter der Sitzbank gibts ein weiteres wasserdichtes Staufach. Wie bei BMW gibts auch hier selbstrückstellende Blinker. Ein Hauptständer gehört natürlich auch noch dazu, auch wenn dank Kardan keine Kette geschmiert werden muss.

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EICMA 2011: MV Agusta F3 675

Schon vor der EICMA hat MV Agusta seinen neuen Supersportler der 600er Klasse präsentiert. Die verschalte Schwester der Brutale 675 wird vom gleichen Dreizylindermotor angetrieben. Nur leistet der Motor in der  Sportlerin 128 PS bei 14’400 U/min und drückt 71 Nm bei 10’600 U/min auf die Kurbelwelle. Also 15 PS mehr als bei der nackten Schwester. Trocken wiegt die F3 173 kg. Das Design ist wie von MV Agusta gewohnt atemberaubend. Ein solches Motorrad könnte man sich auch als Schmuckstück ins Wohnzimmer stellen, um sich jeden Tag an diesem wunderbaren Anblick erfreuen zu können. Kein Wunder wurde die F3 auf den zweiten Platz der schönsten Motorräder der diesjährigen EICMA gewählt. Geschlagen nur von der noch atemberaubenderen Ducati Panigale.

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EICMA 2011: MV Agusta präsentiert die langersehnte Brutale 675

Aus welchem Land kommen die schönsten Motorräder? Ich wette dass neun von zehn Motorradfahren auf diese Frage wie aus der Pistole geschossen „Italien“ antworten würden. Schon vor einiger Zeit schwirrten Erlkönig Fotos der Baby Brutale durchs Netz. Nun darf man sie endlich in ihrer ganzen Pracht bewundern. MV Agusta hat es verstanden, die Schönheit der seit Jahren bekannten grossen Brutale Modelle auf die kleinere Ausgabe zu übertragen. Wunderschön ist sie geworden. Und das Beste daran: Der Preis soll sich sogar in bezahlbaren Regionen bewegen.

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