2015 Suzuki GSX-R1000 – jetzt endlich mit ABS!

Die 2015er Ausgabe des legendären Supersportlers aus dem Hause Suzuki, ist technisch nicht gross verändert worden. Aber es gibt nun endlich ein ABS! Die Konkurrenz bietet schon seit Jahren Supersportler mit elektronischen Fahrhilfen an. Nicht nur ABS sondern auch Traktionskontrollen, Launch Control usw. Suzuki hat bis jetzt darauf verzichtet. Gerüchten zufolge solls aber nächstes Jahr eh eine komplett neue GSX-R1000 geben.
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Ducati Monster 821 – die neue Monster für die Mittelklasse

Ducati bringt für 2015 eine neue Monster in der Mittelklasse. Angetrieben wird sie vom flüssigkeitsgekühlten Testastretta Motor mit 821 ccm,  112 PS und 91 Nm. Trocken soll die 821 180 kg wiegen. Das ist ein sehr guter Wert wenn sie fahrfertig unter 200 kg bleibt. Bei der Elektronik ist die neue Monster auf der Höhe der Zeit. Es gibt eine achtstufige Traktionskontrolle, ein ABS mit drei verschiedenen Modi und ein Ride-by-Wire Gasgriff. Im Gegensatz zur Monster 796, die eine schöne Einarmschwinge besitzt, kommt die 821 mit einer konventionellen Zweiarmschwinge. Die neue Duc ist neben dem traditionellen rot auch in schwarz und weiss erhältlich. Der Preis ist noch nicht bekannt. Leistungsmässig liegt sie zwischen der Monster 796 und der 1200. Es ist natürlich davon auszugehen dass sie die 796 ablösen wird. Ausgeliefert werden soll sie bereits ab Juli. > Diskussion bei Töff-Talk.ch

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Überarbeitet für 2014: Honda CB1100 und CB1100EX

Die Honda CB1100 wurde erst 2013 in Europa eingeführt nachdem sie schon seit 2010 in Asien und Australien erhältlich war. Für 2014 wurde sie nun gründlich überarbeitet und vor allem den Wünschen der Kunden angepasst. Zusätzlich gibts 2014 die CB1100EX die mit wunderschönen Hochschulter Speichenfelgen kommt. Beide CB 1100 Modelle erhalten ein Sechsgang-Getriebe, einen grösseren Tank, ABS, einen höher positionierten Scheinwerfer und eine neue 4 in 2 Auspuffanlage. Sitzbank, Seitendeckel, Beifahrer Haltegriff, Blinker und Cockpit wurden modifiziert. Der wunderschöne luftgekühlte Reihenvierzylindermotor leistet 90 PS bei 7500 U/min und liefert ein max. Drehmoment von 91 Nm bei 5000 U/min. Schön dass nun auch ABS zur Serienausstattung gehört. Leider ist das ja bei Retromotorrädern nicht selbstverständlich.

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Suzuki V-Strom 1000 ABS – die neue grosse Reiseenduro von Suzuki für 2014

Lange mussten Suzuki Fans auf ein Nachfolgemodell der beliebten DL 1000 V-Strom warten. 2014 bringt Suzuki nun endlich ein komplett neues Nachfolgemodell auf den Markt. Das markante Schnabeldesign der neuen V-Strom wurde der seligen Suzuki DR 750 S von 1988 nachempfunden. Wer hats erfunden? Jawoll, Suzuki und nicht etwa BMW wie viele Leute meinen. Im Unterschied zu 1988 hat man sich heute „dank“ der R 1200 GS allerdings an beschnabelte Reiseenduros gewöhnt. Obs gefällt oder nicht ist halt Geschmackssache. Das Design unterscheidet sich jedenfalls sehr deutlich vom Vorgängermodell DL 1000. Technisch musste Suzuki natürlich auch über die Bücher. Der alte Motor der DL 1000 erfüllte die neuen Abgasvorschriften nicht mehr. Der komplett überarbeitete V2 Motor leistet nun 100 PS bei 8000 U/min und bietet ein maximales Drehmoment von 103 Nm bei 4000 U/min.

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EICMA 2012: Caponord 1200 – die neue grosse Reiseenduro von Aprilia

Endlich ist Aprilia auch im Reiseendurosegment wieder bei den Leuten. Die neue Caponord 1200 schliesst 2013 die Lücke im Modellprogramm, die seit auslaufen der alten Caponord ETV 1000 bestand. Allerdings ist die neue Capo mit ihren 17 Zoll Felgen und Strassenbereifung nicht für den Offroadbetrieb gedacht. Es handelt sich also eher um einen Adventure Tourer als eine Enduro. So ist sie ja in guter Gesellschaft mit der Kawasaki Versys 1000 oder auch der Ducati Multistrada. Die Neue ist hübsch geworden und Aprilia hat alles reingepackt was heute sinnvoll und machbar ist. Abschaltbares ABS, abschaltbare dreistufige Traktionskontrolle, elektronisch einstellbare Federvorspannung hinten, Tempomat, Ride by Wire, Aprilia Dynamic Damping (ein Semi-aktives Fahrwerk!), elektrisch verstellbare Frontscheibe. Dazu gibts einen 24 Liter Tank. Falls die Capo normale Trinksitten an den Tag legt reicht das für mehr als 400 km Fahrstrecke.

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EICMA 2012: KTM 390 Duke ABS – viel Motorradspass für wenig Geld

Die Duke Familie gibts mittlerweile in fünf Hubraumvarianten. Neben den Dukes mit 125, 200, 690 und 990 ccm Hubraum gibt es ab 2013 auch ein Modell mit 390 ccm oder genauer 373,2 ccm Hubraum. Sozusagen die goldene Mitte. Der neue Einzylinder Viertaktmotor der 390 Duke leistet 44 PS und muss nur ca. 150 kg Motorrad + Fahrer bewegen. Der Rahmen wurde von der 125/200er übernommen. Das Trockengewicht (ohne Kraftstoff) beträgt nur 139 kg. Ein abschaltbares Bosch ABS vom Typ 9M ist natürlich trotzdem mit an Bord. Im Gegensatz zu den kleineren Dukes kommen die Reifen bei der 390 er nicht aus Indien sondern aus Deutschland von Metzeler. Der Preis liegt in der Schweiz bei CHF 6’320.–. Eine kleine Duke als Zweitmotorrad neben dem schweren Tourenschiff? Wäre doch eine Idee. Mehr Motorradspass für weniger Geld gibts vermutlich nirgends. > Diskussion bei Töff-Talk

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EICMA 2012: KTM 690 Duke R – die verschärfte 690 Duke für 2013

Viele haben ja die 2012er 690 Duke als „zu weichgespült“ kritisiert. Diesem Vorwurf tritt KTM nun mit der neuen 690 Duke R entgegen. KTM hat die R Version mit diversen Teilen der 690 Duke aus dem „690 Duke European Junior Cup“ aufgepeppt. Das Fahrwerk ist deutlich straffer abgestimmt und voll einstellbar. Der Standardendschalldämpfer wurde gegen ein Modell des slowenischen Edelherstellers Akrapovic getauscht und der Motor hat ein anderes Mapping bekommen. Die R Version ist so direkt ab Werk rennstreckentauglich. Allerdings macht so ein Motorrad doch viel mehr Spass auf einer netten kurvigen Strecke. Supersportler ärgern dürfte mit diesem 70 PS starken und nur 146 kg (trocken) leichten Gerät kein Problem sein… Der Preis liegt bei CHF 12’420.– (690 Duke CHF 10’120.–)
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EICMA 2012: Ducati zeigt neu entwickelte Hypermotard und Hyperstrada

Ducati spendiert der brandneuen Hypermotard 821 Familie einen neuen 821 ccm grossen und 110 PS starken V2. Auch der Rahmen und die Einarmschwinge sind Neuentwicklungen. Lenker, Sitzbank und Fussrasten wurden neu platziert um die Ergonomie zu verbessern. Ganz neu ist die Tourenversion Hyperstrada. Es handelt sich quasi um die kleine Schwester der erfolgreichen Multistrada. Die 50 Liter Seitenkoffer gehören zur Serienausstattung. Optional ist ein Topcase erhältlich (Iihh!). Zur Tourenausstattung gehören auch ein Hauptständer, ein zwei Zentimeter höherer Lenker, eine anders gepolsterte und niedrigere Sitzbank, eine Windschutzscheibe, Soziushaltegriffe und zwei zusätzliche 12 V Steckdosen. Das alles macht die Hyperstrada zu einem leichten und mit 110 PS mehr als ausreichend motorisierten Tourer.

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INTERMOT 2012: Neue R 1200 GS ABS 2013 wiegt nicht mehr als das Vorgängermodell!

Eine erstaunliche Info kommt von BMW Produktmanager Reiner Fings, in einem Interview mit der deutschen Zeitschrift MOTORRAD. Das Video könnt ihr übrigens sehen wenn ihr unten auf „weiterlesen“ klickt.

R 1200 GS 2012 (luft-ölgekühlt) DIN Leergewicht mit ABS (in den meisten Ländern nur optional): 238 kg

R 1200 GS 2013 (luft-wassergekühlt) DIN Leergewicht mit ABS (serienmässig): 238 kg

Es gibt also kein Mehrgewicht gegenüber der alten Version mit ABS. Respekt! Das ist wirklich eine reife Leistung. Bei der alten  Version wurde das DIN Leergewicht immer ohne ABS angegeben, da dieses in den meisten Ländern nur gegen Aufpreis enthalten war. Das verfälscht die Vergleichbarkeit wenn man nicht selber gewogen hat. In der Schweiz war ABS schon seit 2009 in der Serienausstattung enthalten. > Diskussion bei Töff-Talk

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INTERMOT 2012: KTM bringt die komplett neu entwickelte 1190 Adventure (R)

KTM wird am 2. Oktober auf der Intermot in Köln die beiden komplett neu entwickelten Reiseenduros 1190 Adventure und 1190 Adventure R vorstellen. KTM wäre wohl nicht KTM, wenn bei der Entwicklung nicht besonders auf Leichtbau geachtet worden wäre. So wiegt denn die normale Adventure nur 230 kg und zwar mit vollem Tank! Die R Version ist 5 kg schwerer. Der bekannte LC8 V2 leistet in der Adventure 150 PS und 125 Nm (näheres ist allerdings noch nicht bekannt). Drive by Wire gehört auch bei KTM zum guten Ton (bereits bei der 2012er 690 Duke) und auch eine Anti-Hopping Kupplung gehört zur Serienausstattung. KTM betont die nur alle 15’000 km fälligen Serviceintervalle und den niedrigen Benzinverbrauch. Letzteres ist ja gerade auf Fernreisen auch nicht zu verachten.

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Kawasaki ZX-6R 636 – 2013 mit elektronischen Fahrhilfen

Kawasaki bringt für 2013 eine komplett überarbeitete ZX-6R auf den Markt. Die Ninja ZX-6R mit der Modellnummer 636 erhält 37 ccm mehr Hubraum als das Vorgängermodell (636 statt 599). Das bringt in allen Drehzahlbereichen mehr Leistung und Drehmoment. Das Fahrwerk wurde speziell auf beste Performance auf kurvenreichen Strecken optimiert. Kawasaki betont die bessere Alltagstauglichkeit des Motors und des Fahrwerks. Der Motor wurde in vielen Details ebenfalls überarbeitet. Eine Antihopping Kupplung ist wie beim Vorgängermodell auch wieder vorhanden. Der erste Gang wurde als Beitrag zur besseren Alltagstauglichkeit kürzer übersetzt. Das Getriebe wurde verstärkt um das höhere Drehmoment des Motors zu verkraften.

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Kawasaki Ninja 300 – runderneuertes Einsteigermotorrad für 2013

Kawasaki ersetzt die Ninja 250R, ihren Verkaufsschlager der 34 PS Klasse, durch einen Nachfolger mit deutlich vergrössertem Hubraum und weiteren sinnvollen Neuerungen. Die neue Ninja 300 kommt 2013 mit 296 ccm Hubraum und einer maximalen Leistung von 29 kW (39 PS). Um den Hubraum zu erhöhen wurde der Hub des Reihenzweizylinders von 41,2 mm auf 49 mm geändert. Die  Bohrung blieb mit 62 mm gleich. Um die Leistung zu erhöhen wurden diverse Details im Motor verändert. Unter anderem wurden auch die Kolben leichter. Trotz grösserem Hub erhöht sich die Maximaldrehzahl von 13’000 auf 13’250 U/min. Die Leistung von 39 PS macht zurzeit in der Schweiz allerdings keinen Sinn, da man damit weder die A beschränkt noch die A unbeschränkt Prüfung ablegen kann. Es ist also anzunehmen dass für die  Schweiz eine 34 PS Version kommen wird. In Deutschland dürfen 18 jährige Motorradeinsteiger ab 1.1.2013 48 PS starke Motorräder fahren. Neu gibts auch eine rennsporterprobte Anti-Hopping Kupplung.

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Neue Strassenmotorräder von Husqvarna: TR 650 Strada und TR 650 Terra

Letztes Jahr ist Husqvarna mit der NUDA 900 und der NUDA 900 R nach jahrzehntelanger Pause wieder in die Produktion von Strassenmotorrädern eingestiegen. Mit der Präsentation der TR 650 Strada und der TR 650 Terra setzt der italienische (nur der Name ist noch schwedisch!) Hersteller diesen Weg  nun konsequent fort. Die TR 650 Variante „Strada“ ist wie der Name schon vermuten lässt auf den Strassenbetrieb optimiert. Der überarbeitete Einzylinder Motor aus der BMW G 650 GS leistet in beiden Modellen 58 PS. Die Strada erinnert mich extrem stark an die selige BMW G 650 XMoto aus dem Jahr 2007 die gnadenlos floppte.  Neben der Strada gibts die TR 650 auch in der Variante „Terra“ welche auch für leichte Geländeeinsätze taugt. Im Gegensatz zur NUDA, wo ABS bis heute nicht erhältlich ist, wird die TR 650 Strada serienmässig mit ABS ausgeliefert. Bei der TR 650 Terra ist ABS zumindest als Sonderausstattung gegen Aufpreis lieferbar. Beide Modelle wiegen vollgetankt deutlich unter 200 kg. Die Strada wiegt 186 kg und die Terra mit ABS 184 kg. Die ABS lose Variante ist 1 kg leichter. Somit ist das tiefere Gewicht definitiv kein Argument mehr gegen ABS. Hergestellt werden beide Modelle im Husqvarna Werk in Cassinetta die Biandronno/I.
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BMW überarbeitet die F 800 GS für 2013 moderat

Neben der F 650 GS hat BMW auch die Mittelklasse-Reiseenduro F 800 GS überarbeitet. Hier bleibt der Name jedoch gleich und die Modellbezeichnung stimmt auch mit dem tatsächlichen Hubraum des Motors überein. Während die F 700 GS eher den strassenorientierten urbanen Motorradfahrer / Motorradfahrerin anspricht, richtet sich die F 800 GS mehr an die offroadorientierte „Freiheit und Abenteuer“ Fraktion. Dazu bringt die F 800 GS weiterhin Speichenräder und ein geländetaugliches 21 Zoll Vorderrad mit. Da wurde nichts geändert. Auch die Motorleistung bleibt bei 85 PS. Schade dass nicht der aufgebohrte Motor aus der Husqvarna NUDA verbaut wurde. Die F 800 GS ist seit Jahren ein Verkaufshit. BMW weiss schon weshalb die F 800 GS im Gegensatz zur F 650 GS optisch nur moderat verändert wurde. Das Design passte nämlich schon wie es  war und wurde ja sogar ziemlich frech von Triumph kopiert. Ob das neue Design jetzt „maskuliner“ ist wie BMW meint, sei jetzt mal dahingestellt. Sportlich und dynamisch siehts auf jeden Fall aus.

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Die BMW F 650 GS mutiert zur F 700 GS

Nanu? Baut BMW den bekannten Paralleltwin neuerdings auch als 700 ccm Variante? Nein so ist es wohl nicht. Auch in der gründlich überarbeiteten Einsteigerenduro F 650 GS die neu F 700 GS heisst, werkelt derselbe Motor mit 798 ccm. Neuerdings leistet er jedoch 4 PS mehr als in der F 650 GS. 75 PS bei 7300 U/min und 77 Nm bei 5500 U/min. Das reicht locker um gut voranzukommen. Die Gesamtübersetzung wurde etwas verkürzt zugunsten einer besseren Fahrdynamik. Rahmen, Schwinge, Räder und Bereifung bleiben wie gehabt. Aber neuerdings erhält auch die F 700 GS eine Doppelscheibenbremse am Vorderrad. Das ist ganz sicher kein Luxus und wird die Bremsleistung markant verbessern.

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