Impressionen von der SWISS-MOTO 2014

Die SWISS-MOTO 2014 bietet auch dieses Jahr wieder eine Menge interessanter Neuheiten anzuschauen, probezusitzen und zu begrabbeln. Ein Besuch lohnt sich also sicher.Noch bis morgen Abend habt ihr Gelegenheit dazu. Viele Hersteller hatten dieses Jahr wieder interessente Neuheiten zu bieten. Einige davon habe ich bereits in meinem Blog vorgestellt. Der Besucherandrang war am Freitag bereits kurz nach der Öffnung enorm. Ein Beweis dass das Thema Motorrad auch 2014 sehr viele Leute anspricht und nach Zürich lockt. Und das waren bestimmt nicht nur Leute, die selber Motorrad fahren oder früher mal gefahren sind.

weiterlesen…

Stark abgespeckte Gold Wing – die neue F6C 2014

Nach der letztjährigen Gold Wing F6B im Baggerstyle, bringt Honda nun auch noch eine Gold Wing komplett ohne Verschalung. Es ist quasi der Nachfolger der alten Valkyrie die von 1997 bis 2004 gebaut wurde. Das Prinzip der abgespeckten Gold Wing blieb gleich. Das Design hat aber gar nichts mehr mit der alten F6C „Valkyrie“ zu tun. Das neue Design ist für nicht Cruiserfans sicher etwas gewöhnungsbedürftig aber auf jeden Fall auch sehr eigenständig. Die F6C wiegt 70 kg weniger als die normale GL1800 und soll die Lücke zwischen der neuen CTX1300 und der F6B/GL1800 füllen. Der legendäre Sechszylinder Boxermotor leistet in der F6C 116 PS bei nur 5500 U/min und bringt 167 Nm bei 4000 U/min. So reicht auch ein Fünfganggetriebe bei dem der fünfte Gang dem Verbrauch zuliebe als Overdrive ausgelegt ist. Einen Rückwärtsgang gibts übrigens wie auch in der F6B nicht. Das Gewicht beträgt vollgetankt 341 kg.
> Diskussion bei Töff-Talk.ch

weiterlesen…

Neuer Luxustourer von BMW – K 1600 GTL Exclusive

Die bekannte K 1600 GTL wird 2014 durch eine besonders luxuriöse Variante ergänzt. Der bekannte Sechszylinder Reihenmotor leistet auch hier max 160 PS / 175Nm, was sicherlich auch vollbeladen für jede Fahrsituation mehr als ausreichend ist. Der Soziusplatz wurde komfortabler durch eine grössere Sitzfläche und eine beheizte Rückenlehne. Erstmals bei einem BMW Motorrad  wird das Zündschloss durch ein Keyless Ride System ersetzt. Der Schlüssel enthält einen Transponder um Lenkschloss, Zündung, Tankklappe und Zentralverriegelung freizugeben. Traktionskontrolle,ESA II, ABS, drei Fahrmodi und weitere nette Sachen, die bei der normalen GTL nur als Option erhältlich sind, gehören bei der „Exclusive“ Version zur Serienausstattung. Als Weltneuheit gibt BMW eine in den Topcase Deckel eingebettete Folienantenne für das Radio an. Beste Empfangsqualität ohne störende sichtbare Antenne ist das Resultat. LED Zusatzscheinwerfer, adaptives Xenon Kurvenlicht, Reifendruck Kontrolle, zweite Bremsleuchte usw. runden die luxuriöse Ausstattung ab.

weiterlesen…

Überarbeitet für 2014: Honda CB1100 und CB1100EX

Die Honda CB1100 wurde erst 2013 in Europa eingeführt nachdem sie schon seit 2010 in Asien und Australien erhältlich war. Für 2014 wurde sie nun gründlich überarbeitet und vor allem den Wünschen der Kunden angepasst. Zusätzlich gibts 2014 die CB1100EX die mit wunderschönen Hochschulter Speichenfelgen kommt. Beide CB 1100 Modelle erhalten ein Sechsgang-Getriebe, einen grösseren Tank, ABS, einen höher positionierten Scheinwerfer und eine neue 4 in 2 Auspuffanlage. Sitzbank, Seitendeckel, Beifahrer Haltegriff, Blinker und Cockpit wurden modifiziert. Der wunderschöne luftgekühlte Reihenvierzylindermotor leistet 90 PS bei 7500 U/min und liefert ein max. Drehmoment von 91 Nm bei 5000 U/min. Schön dass nun auch ABS zur Serienausstattung gehört. Leider ist das ja bei Retromotorrädern nicht selbstverständlich.

weiterlesen…

Der Quasinachfolger der Hornet – Honda CB650F

Die Honda CB600FA Hornet ist seit Jahren ein sehr beliebtes Modell im Honda Programm. Honda hat im Gegensatz zur japanischen Konkurrenz immer darauf verzichtet den Hubraum bei ihrem Mittelklasse Nakedbike aufzustocken. Suzuki, Yamaha und Kawasaki setzen bei vergleichbaren Motorrädern inzwischen alle auf 750-800ccm Hubraum. Honda blieb bei 600 ccm. Nun kommt die neue CB650F mit nur leicht auf 649ccm erweitertem Hubraum. Die Motorleistung sank sogar von 102 auf 87 PS. Honda hat den Motor jedoch Drehmoment optimiert. Er liefert  nun 63 Nm bei 8000 U/min. Die Maschine wurde von einem sehr jungen Team von Ingenieuren entwickelt, da sie in erster Linie junge Motorradfahrer ansprechen soll. Wert gelegt wurde auf eine aufgeräumte Motoroptik ohne sichtbare Kühlschläuche und geringen Benzinverbrauch.

weiterlesen…

Neues attraktives Einsteigermotorrad – Yamaha MT-07

Yamaha ist definitiv aufgewacht. Erst vor einigen Wochen wurde die hochinteressante MT-09 mit Dreizylinder Motor und 115 PS vorgestellt. Nun kommt zur EICMA auch noch eine kleine Schwester mit einem 75 PS starken Zweizylinder Motor mit 689 ccm. Die Kurbelwelle des neuentwickelten Motors hat 270 Grad Hubzapfenversatz was sicher für einen interessanten Sound sorgen wird. Der Motor ist auch auf einen niedrigen Verbrauch optimiert, was in Verbindung mit dem 14 Liter Tank für eine ansprechende Reichweite und geringe Kosten sorgen wird. Die MT-07 richtet sich vermutlich an Einsteiger, die einfach ein schönes, handliches, emotionales aber trotzdem günstig zu betreibendes Motorrad haben wollen.

weiterlesen…

Der neue Tourer mit Boxermotor – BMW R 1200 RT Jg. 2014

Nachdem BMW auf der letzten EICMA die R 1200 GS als erstes Modell mit dem neuentwickelten luft-flüssigkeitsgekühlten 125 PS starken Boxermotor vorgestellt hatte, folgt jetzt wie erwartet die Touringversion R 1200 RT. Optisch gibt es keine Überraschungen. Die neue RT ist auf den ersten Blick als Mitglied der BMW Tourerfamilie zu erkennen. Wer schon mal eine RT gefahren ist, weiss auch dass das ein durchaus dynamisches Motorrad ist, mit dem man sehr gut sportlich fahren kann. Der Motor leistet wie in der GS auch 125 PS bei 7750 U/min und bietet 125 Nm bei 6500 U/min. Für den Einsatz in der RT erhielten jedoch die Kurbelwelle und der Generator grössere Schwungmassen für komfortableren Motorlauf. Ausserdem ist die Sekundärübersetzung länger als bei der GS um die Drehzahlen zu senken.

weiterlesen…

Bös, böser – Kawasaki Z 1000 2014

Die Kawasaki Z 1000 ist seit Jahren erfolgreich am Markt. Die letzte gründliche Überarbeitung stammte aus dem Modelljahr 2010. Die 2014 er Ausgabe kommt nun in einem massiv radikaleren Design. Auch technisch gabs einige Änderungen. Diese stecken jedoch eher im Detail. Kawasaki verwendet den japanischen Begriff „Sugomi“ um das Aussehen und die Leistung zu beschreiben. Es ist von „intensiver Aura und Energie die von grossen Persönlichkeiten oder achtungsgebietenden Objekten“ ausgestrahlt wird die Rede. Ok wenn sie meinen…  Im Klartext bedeutet das dann messerscharfe Optik. Ein noch bissigeres Ansprechverhalten und brachiales Ansauggeräusch das den Fahrspass erhöhen soll. Die neue Big Piston Gabel ist auf sportliche Fahrweise ausgelegt und die neuen radial montierten Monobloc Bremssättel sollen das Bremsgefühl verbessern. Und zuguterletzt gibts auch noch einen neuen Fatbar Alulenker. Neu leistet der Motor 142 PS  bei 10’000 U/min und 111 Nm bei 7300 U/min. Der LED Scheinwerfer ist reflektorlos und trägt wesentlich zum aggressiven Design der neuen Z 1000 bei. Das Rücklicht ist ebenfalls in LED Bauweise ausgeführt. Bei den Rädern wurden 1,5 kg eingespart. Der Tank wurde auf 17 Liter Inhalt vergrössert. Der 15 Liter Tank des Vorgängermodells war wohl doch etwas knapp bemessen. Das Leergewicht beträgt übrigens 220 kg. Lieferbar ist die neue Z1000 ab Januar 2014 zum Preis von CHF 14’990.– für die normale und CHF 15’090.– für die Special Edition. > Diskussion bei Töff-Talk.ch

weiterlesen…

BMW S 1000 R – die nackte S 1000 RR

Lange wurde darüber spekuliert. Gewissheit dass eine nackte S 1000 RR kommen wird, hatte man spätestens nach der Sichtung der ersten Erlkönige. Gespannt war man auch auf die Motorleistung. BMW hat den Motor der S 1000 RR für den Einsatz mit Rohrlenker wie erwartet etwas in der Spitzenleistung beschnitten aber ihm dafür etwas mehr Drehmoment im mittleren Drehzahlbereich verliehen. Das Triebwerk leistet im Roadstersetup 160 PS bei 11’000 U/min und 112 Nm bei 9250 U/min. Erstaunlicherweise ist die nackte Version mit 207 kg etwas schwerer als die verschalte Doppel R. Aber 160 PS bei 207 kg werden trotzdem für mehr als nur ausreichende Fahrleistungen sorgen. Bis 7500 U/min liefert der Motor übrigens stets 10 Nm mehr Drehmoment als die S 1000 RR. Für den Einsatz auf Landstrassen ist das auf jeden Fall sinnvoller als eine maximale Spitzenleistung. Die automatische Stabilitätskontrolle ASC, Race-ABS und zwei Fahrmodi (Rain und Road) gehören zur Serienausstattung. Als Sonderausstattung gibt es die dynamische Traktionskontrolle DTC (mit Schräglagensensor) und den zusätzlichen Fahrmodi Dynamic und Dynamic Pro. Ebenfalls als Sonderausstattung ist die semiaktive Fahrwerksregelung DDC der HP4 zu haben. Die Aprilia Tuono V4R, Ducati Streetfighter und KTM 1290 Superduke bekommen mit der S 1000 R sicher einen starken Mitbewerber. Edit 18.11.2013: Die S 1000 R wird in der Schweiz ab CHF 14’900.– angeboten werden. Das ist ein absoluter Kampfpreis!
> Diskussion bei Töff-Talk.ch

weiterlesen…

Neu und sehr lecker von Ducati – Monster 1200 und 1200 S

Ducati bringt zur EICMA wie erwartet zwei neue Spitzenmodelle der Monster-Baureihe mit dem wassergekühlten 1198 ccm Testastretta Motor. Eine Wasser-Monster mit Vierventilmotor gabs bereits vor einigen Jahren mit der S4R. In den letzten Jahren setzte Ducati dann wieder ausschliesslich auf die luftgekühlten Zweiventilmotoren. Der Testastretta Motor blieb der Streetfighter vorbehalten. 2014 kommen nun also die Monster 1200 und die Monster 1200 S mit dem gedrosselten Triebwerk der 1198. Die Monster 1200 kommt mit 135 PS und die 1200 S mit 145 PS. Optisch bleibt mehr oder weniger alles beim alten und das ist auch gut so. Monsterfans können also aufatmen. Auch die beiden Neuen sind auf den ersten Blick als Mitglieder der Monster Familie identifizierbar. Wie von Ducati bei den aktuellen Modellen gewohnt, geizen auch die neuen Modelle nicht mit aktueller Elektronik. ABS, Traktionskontrolle, Ride by Wire und ein Cockpit mit farbigem LED Display können die neuen Monster bieten. Letzteres ist sicher Geschmackssache. Ich hoffe dass bei der Ablesbarkeit keine Kompromisse gemacht wurden. > Diskussion bei Töff-Talk.ch

weiterlesen…

Zum Abschluss des BMW Motorrad Jubiläumsjahres kommt die BMW R NineT

Schon lange hatte BMW für das 90 Jahre Jubiläum von BMW Motorrad einen Klassikroadster angekündigt.  Mancher fragte sich ob BMW dieses Motorrad überhaupt noch im Jubiläumsjahr vorstellen wird. Aber nun pünktlich zum Saisonabschluss kommt sie doch noch. Ein aufs wesentliche reduzierter Roadster mit Boxermotor mit dem Namen R NineT. Also quasi eine R 90. Eine R 90 gabs aber schon mal in den 1970er Jahren. Deshalb hat BMW wohl auf dieselbe Bezeichnung verzichtet. Schön ist sie geworden die NineT. Als Retromotorrad kann man sie jedoch nicht bezeichnen. Das würde irgendwie nicht zu BMW passen. Es ist also kein exakter Nachbau eines alten Motorrades wie etwa eine Kawasaki W800.

weiterlesen…

BMW R 1200 GS Adventure – die GS für Globetrotter

Nachdem BMW letztes Jahr die „normale“ R 1200 GS komplett erneuert hatte (siehe hier), folgt jetzt wie erwartet auch die neue Adventure Version (GSA). Natürlich entspricht die Adventure weitgehend der sehr erfolgreichen R 1200 GS, welche diese Saison in vielen Ländern einmal mehr das meistverkaufte Motorrad über 125 ccm war. Der optisch augenfälligste Unterschied zur GS ist natürlich der um 10 Liter auf 30 Liter vergrösserte Tank. Ausserdem ist der Tank bei der GSA aus Aluminium hergestellt. Serienmässig kommen auch ABS, ASC und die beiden Fahrmodi Rain und Road. Gegen Aufpreis gibts weitere Fahrmodi. Wie die GS ist auch die GSA mit dem semiaktiven Fahrwerk Dynamic ESA lieferbar. Die Federwege wurden um 20 mm verlängert und die Geometrie des Längslenkers wurde auf besseres Handling ausgelegt. Ein grösseres per Handrad justierbares Windschild, zusätzliche Luftleitflügel und Handprotektoren erhöhen den Wind und Wetterschutz spürbar. Enduro Fussrasten, verstärkte und einstellbare Fusshebel, Robuste Motor und Tankschutzbügel und eine komfortablere Sitzbank runden die Ausstattung der neuen GSA ab. Wie bei BMW üblich gibt es bereits ab Werk ein umfangreiches Angebot an Sonderzubehör.

weiterlesen…

Jetzt anmelden für die SWISS-CUSTOM Bikeshow!

2013 fand erstmals die SWISS-CUSTOM Bikeshow im Rahmen der SWISS-MOTO statt. 2014 gehts in Runde zwei. Die SWISS-CUSTOM 2014 findet vom 20. bis 23. Februar in der Messe Zürich statt. Freunde von individuell umgebauten Motorrädern sollen da natürlich wieder auf ihre Kosten kommen. Und dafür brauchts natürlich wieder genügend Ausstellungsstücke. Also Leute. Wer seinen umgebauten Ofen im Februar 2014 einem breiten interessierten Publikum zeigen will, kann jetzt hier seine elektronische Bewerbung mit Foto einreichen. Eine Jury wählt dann aus den Bewerbungen fünfzig Bikes, die an der Krönung „Best of Show“ um die Krone kämpfen werden. Weitere Highlights sind die Feuershows der Fuel Girls aus England und Interviews mit bekannten Customizern. Auch 2014 gibts wieder eine Westernstadt mit Food & Drinks.
Anmeldeformular: www.swiss-moto.ch/bikeshow

weiterlesen…

KTM lässt das Biest raus – die 1290 Super Duke R kommt 2014

Nachdem KTM uns auf der letzten EICMA mit diesem superscharfen Prototypen den  Mund wässrig gemacht hat, kommt die neue 1290 Super Duke R tatsächlich auf die Saison 2014. Die Serienversion wurde natürlich für den Strassenbetrieb etwas entschärft. Das war ja zu erwarten. Auffälligste Änderung ist der dicke Endschalldämpfer. Der dürfte nicht jedermanns Sache sein. Aber die Lärm und Abgasvorschriften fordern halt ihren Tribut. Man darf sicher gespannt sein was sich da die Zubehörindustrie einfallen lässt.
Die technischen Daten tönen jedenfalls vielversprechend. 180 PS bei 8870 U/min soll der 1301 ccm grosse V2 leisten. Das Trockengewicht beträgt nur 189 kg. Der Tank fasst 18 Liter Benzin. Es ist ein Bosch 9ME ABS verbaut. Auf den Schweizer Preis darf man auch gespannt sein. Ein Preis um die 20’000 Fr. dürfte realistisch sein.

Edit 18.11.2013: Gut geschätzt. Die 1290 Superduke wird in der Schweiz CHF 19’790.– kosten.

Weitere Infos gibts auf der Microsite: 1290superduker.com | > Diskussion bei Töff-Talk.ch

weiterlesen…

Suzuki V-Strom 1000 ABS – die neue grosse Reiseenduro von Suzuki für 2014

Lange mussten Suzuki Fans auf ein Nachfolgemodell der beliebten DL 1000 V-Strom warten. 2014 bringt Suzuki nun endlich ein komplett neues Nachfolgemodell auf den Markt. Das markante Schnabeldesign der neuen V-Strom wurde der seligen Suzuki DR 750 S von 1988 nachempfunden. Wer hats erfunden? Jawoll, Suzuki und nicht etwa BMW wie viele Leute meinen. Im Unterschied zu 1988 hat man sich heute „dank“ der R 1200 GS allerdings an beschnabelte Reiseenduros gewöhnt. Obs gefällt oder nicht ist halt Geschmackssache. Das Design unterscheidet sich jedenfalls sehr deutlich vom Vorgängermodell DL 1000. Technisch musste Suzuki natürlich auch über die Bücher. Der alte Motor der DL 1000 erfüllte die neuen Abgasvorschriften nicht mehr. Der komplett überarbeitete V2 Motor leistet nun 100 PS bei 8000 U/min und bietet ein maximales Drehmoment von 103 Nm bei 4000 U/min.

weiterlesen…

IAA 2013: Ducati stellt die 899 Panigale vor

Obs am neuen Ducati Eigner Audi liegt, dass Ducati die kleine Panigale auf einer Automobilmesse vorstellt? Egal. Freuen wir uns über die 899 Panigale die gegenüber ihrer grossen Schwester, der 1199 Panigale, nicht nur technisch sondern vor allem auch im Preis deutlich abgespeckt wurde. Der Schweizer Preis der 899 Panigale wurde allerdings noch nicht bekanntgegeben. Es wird von 14’995 US $ gesprochen (Panigale 1199 CHF 24’990.– bis CHF 37’490.–). Natürlich musste Ducati hier technisch etwas abspecken. Der auffälligste äusserliche Unterschied, gegenüber der grossen Panigale, ist die Zweiarmschwinge statt der schönen Einarmschwinge. Die Form der Verschalung blieb gleich und das Gewicht soll fahrfertig 193 kg betragen. Der Motor leistet 148 PS bei 10750 U/min und 99 Nm bei 9000 U/min. Ride by Wire mit verschiedenen Riding Modes, Race ABS, Traktionskontrolle, Ducati Quick Shift (DQS) und Engine Brake Control (EBC) sind ebenfalls dabei. Der Tank fasst 17 Liter Kraftstoff. Die Serviceintervalle liegen bei 24000 km. Die „Baby Panigale“ könnte durchaus ein weiterer Ducati Verkaufshit werden.
> Diskussion bei Töff-Talk.ch

weiterlesen…